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Basketball
26. Januar 2020

Herren 2: PS Karlsruhe Lions : TSV Berghausen (55:61)

Überraschender Sieg gegen PSK

Unter denkbar ungünstigen Vorzeichen fuhr der TSV zum PSK nach Karlsruhe. Als Tabellenletzter konnte man bisher lediglich 1 aus 7 Spielen gewinnen. Der PSK hingegen hatte mit 5 Siegen den dritten Tabellenplatz inne. Im Vorfeld wurde versucht das Spiel auf Grund fehlender und verletzter Spieler, sowie ungünstiger Überschneidungen mit anderen Spielen des TSV zu verlegen. So spielte die U18 nahezu zeitgleich auswärts in Baden-Baden und die erste Herrenmannschaft musste 2 Stunden vor diesem Spiel in gleicher Halle gegen den PSK 3 antreten, was bedeutete dass keine Spieler aus der U18, welche auch in der Herren 2 zum Einsatz kommen, für den TSV auflaufen konnten. Dem Wunsch der Verlegung konnte im Vorfeld des Spiels nicht nachgekommen werden, weshalb es schien, dass der TSV mit lediglich 5 Männern antreten müsste. Erst kurzfristig gelang es, dass sich angeschlagene Spieler für das Spiel einsatzfähig meldeten. Glücklicherweise konnten zusätzlich direkt nach dem Spiel der ersten Mannschaft die Spieler Henry Stobitzer und Max Kolb für das Anschlussspiel der zweiten Mannschaft gewonnen werden. Alles andere als optimale Voraussetzungen, dennoch war man froh über den Zustand mit einer kompletten Mannschaft auflaufen zu können.

In den ersten Minuten der Partie konnte der TSV einen Blitzstart hinlegen. Man zeigte sich äußerst treffsicher und konnte mit 4 schnellen Körben mit 9 zu 4 in Führung gehen. Ein erstes Signal war gesetzt. Im anfänglichen „Run and Gun“ konnte der PSK mit seinen beiden Topscorern der Saison, Weihrauch und Bicanic, allerdings schnell zurück schlagen und ging seinerseits nach 6 Minuten mit 14 zu 9 in Führung, was den TSV zur ersten Auszeit zwingte. Etwas Ruhe und konzentriertes Spiel mit entsprechenden Laufwegen musste einkehren, was grundsätzlich ordentlich umgesetzt wurde. Dennoch zog der PSK bis auf einen 9 Punkte Vorsprung davon. Neuzugang Helmut Heck durfte in Minute 15 sein Debut geben. Er fand sich defensiv gut ins Spiel ein und konnte durch einen „Tip-In“ seine ersten Punkte für den TSV beisteuern. Trotz des guten Kampfes des TSV ging man mit einem 37 zu 29 Rückstand in die Halbzeitpause.

In der zweiten Hälfte drehten Stobitzer und Reichert offensiv auf. Bei gleichzeitig starker Teamverteidigung punkteten sie die ersten 11 Punkte in Folge bis zur 40 zu 37 Führung. Auch eine vom PSK in der Zwischenzeit genommene Auszeit konnte diesen Lauf nicht verhindern, welcher für Jubel im ganzen TSV Team sorgte. Man konnte spüren, dass nun auch der Sieg möglich war. Erst mit noch 2 zu spielenden Minuten im dritten Viertel konnte der Gegner wieder zurück ins Spiel finden und der TSV ging mit 44 zu 45 ins letzte Viertel.

Spannung für das letzte Viertel war entsprechend vorprogrammiert. Die ersten 5 Minuten des letzten Viertels ging es auch entsprechend hin und her bis zum Stand von 50 zu 49 für den TSV. Hier zeigte sich der TSV treffsicher. Zwei Körbe von Henry Stobitzer und ein Dreier von Julian Rau sorgten für eine zwischenzeitliche 57 zu 49 Führung, welche dem Gegner deutlich zu spüren zusetzte. Angefeuert durch „Defense“-Rufe der Bank war der Sieg in greifbarer Nähe. 3 Minuten vor Schluss konnte der PSK nochmal auf 6 Punkte verkürzen. Der TSV nahm daraufhin eine Auszeit, um sich für die finalen Minuten sowohl defensiv als auch offensiv mental einzustellen. Im folgenden Angriff des PSK hatte der TSV wieder eine starke Defensivsequenz und 3 Sekunden vor Ablauf der Shotclock schien der Ball für den TSV fast gewonnen. Jedoch konnte der PSK den Ball äußerst knapp vor dem Aus an der Grundlinie retten, welcher dann durch einen sehr tiefen Not-Dreier zum Ablauf der Schussuhr zum 57 zu 54 verwandelt werden konnte. Anschließend konnte nach 2 erfolglosen Angriffen auf beiden Seiten, wieder Stobitzer für einen Treffer zur 59 zu 54 Führung sorgen, worauf der PSK im nächsten Angriff keine Antwort fand. Bei noch 1:30 auf der Spieluhr war nun die Devise ruhig zu agieren und das Spiel zu kontrollieren. Dies hatte das Team des TSV gegen die Zonenverteidigung des PSK konsequent umgesetzt, den Ball gut gepasst und die Schussuhr entsprechend ausgenutzt. Nach einem jeweils erfolglosen Wurf konnte 3 mal in Folge der Offensivrebound ergattert, weiter gepasst und die Schussuhr voll ausgenutzt werden. Dies war die entscheidende Sequenz, welche den Gegner in der Folge zum Foulen zwingte. Durch einen in der Folge kontrollierten Aufbau von Timo Reichert und Marco Siegel gegen die Full-Court-Presse des PSK, konnte der strake 61 zu 55 Sieg gesichert werden.

Insgesamt war besonders die starke Defensivleistung in der zweiten Halbzeit hervorzuheben. Diese sorgte dafür, dass der PSK im dritten Viertel auf 8 und im letzten Viertel auf 10 Punkte gehalten werden konnte.

Nach nun 2 Siegen aus den letzten 3 Spielen steht der TSV nur noch einen Sieg hinter dem Vorletzten aus Pforzheim und hat gleichzeitig noch ein Spiel mehr zu spielen. Somit wäre der Kampf gegen den Abstieg eröffnet.

Für den TSV spielten:

Henry Stobitzer (17), Marco Siegel (17), Julian Rau (10), Timo Reichert (8), Jan Krieghoff (7), Helmut Heck (2), Philipp Tezky, Marvin Steiner, Luca Weßbecher, Max Kolb

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Basketball
25. Januar 2020

Die Kängurus bei den Rutronik Stars in Keltern

Einlaufen mit dem DBBL-Profis: Die Kängurus bei den Rutronik Stars in Keltern

Zum DBBL-Spiel der Rutronik Stars Keltern gegen die XCYDE Angels aus Nördlingen machte sich am letzten Sonntag eine über 90-köpfige Känguru-Schar auf den Weg nach Dietlingen. 29 Kängurus im Alter zwischen 6 und 9 Jahren, gut ein Dutzend Geschwisterkinder und ca. 50 Eltern & Großeltern der Kängurus waren gespannt, wie so ein echtes Bundesligaspiel der Damen vonstatten geht.

Erfreulicherweise durften alle Kängurus & Geschwister umsonst das Spiel anschauen. Und der freundliche Gastgeber aus Keltern hatte sogar noch 20 Freikarten für die Eltern obendrein spendiert. Drum an dieser Stelle ein dickes DANKE SCHÖN an die Rutronik Stars Keltern!

Ein Höhepunkt für die 29 Kängurus war gewiss das Einlaufen mit den großen Bundesligaspielerinnen aus Keltern vor dem Spiel. Da staunten alle Kängurus um die Wette. Im Mittelkreis gab es dann noch den obligatorischen Schlachtruf vor dem Spiel, wobei die großen Bundesligaspielerinnen einen Kreis bildeten und die 29 Kängurus in der Mitte wahrlich mittendrin im Geschehen waren.

Bei den Eltern auf der Tribüne wurde dann zusammen mit den Känguru-Trainern Christiane & Mario das Bundesligaspitzenspiel begutachtet. Es ging rauf & runter: Harte Kämpfe um den Ball, tolle Würfe (auch von weit draußen) und vor allem ein superschnelles Spiel, die Kängurus & ihre Geschwister und Eltern waren ganz nah dabei und erlebten hautnah, was für ein toller Sport Basketball ist. Am Schluss hatte der Tabellenführer aus Keltern gegen den Tabellenvierten aus Nördlingen knapp mit 68:62 die Nase vorn. Keltern verteidigte somit die klare Tabellenführung in der 1. DBBL (Damen-Basketball-Bundesliga).

In der Halbzeit durften zusätzlich, auf Einladung der Rutronik Stars Keltern, die 8 trainingsfleißigsten Kängurus 4-4 aufs Hauptfeld spielen. Die Aktionen der jungen TSV-Korbjäger wurden dabei nicht nur von den Geschwistern und Eltern sondern auch vom restlichen Kelterner Publikum mit Applaus bedacht, gewiss ein weiteres Highlight des Tages für die TSV-Kängurus.

Nach dem Spiel ließen es sich die einheimischen Siegerinnen nicht nehmen, mit den Kängurus zusammen aufs Gruppenfoto zu kommen. So sah man an diesem SO-Abend überall nur glückliche Gesichter. Kurzum, die Kängurus und ihr Anhang waren sichtlich begeistert!

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Basketball
05. Dezember 2019

Jungkängurus mit Freundschaftsspiel gegen die SG EK Karlsruhe

Jungkängurus mit Freundschaftsspiel gegen die SG EK Karlsruhe

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Am Sonntag, den 24.11. traf sich das U8-Team der TSV-Kängurus in der TSV-Halle um ein Freundschaftsspiel gegen die SG EK Karlsruhe zu spielen. Für einige der 7 Kängurus war es das erste Spiel überhaupt und alle machten ihre Sache gut. Natürlich stand nicht das Spielergebnis oder das Gewinnen im Vordergrund, vielmehr sollten die Kids Spaß am Basketballspiel erfahren. Dies gelang mühelos: die niedrigen Körbe (2,05m) sorgten für viele tolle Korberfolge und die zahlreichen Eltern, Großeltern und Geschwister  konnten viele sehenswerte Spielszenen und ein schon erstaunlich gut funktionierendes Zusammenspiel beklatschen.

Für die Kängurus spielten: Ben, Elina, Elias, Lukas, Till, Oscar, Arne

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