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TSV-Kängurus (U10) wieder mit tollem Spiel gegen Durlach
Zum zweiten Mal nach der langen Corona-Pause konnten die TSV-Kängurus (U10) ein richtiges Basketballspiel spielen. Unter den nötigen Corona-Sicherheitsregeln (z.B. Eltern mit Maske in der Halle zum Zugucken) traten 9 Kängurus zum Testspiel gegen ihre U10-Altersgenossen in Durlach an, dieses Mal in der heimischen TSV-Halle. Die TSV-Kängurus waren erneut von Beginn an hellwach und zeigten über die gesamte Spieldauer ihr Können: Tolle Überbrückung des Spielfelds mit zum Teil schon sehenswerten Pässen, gute Dribblings und diverse schön herausgespielte Würfe. Und auch in der Verteidigung waren die Kängurus zumeist zur Stelle, weshalb in der zweiten Halbzeit sogar noch beabsichtigt zurückgefahren wurde, um die vielen Anfänger bei Durlach besser zum Zug kommen zu lassen.

Am meisten freuten sich die Trainer aber über das gute Mannschaftsspiel nach vorne, an dem sich alle 9 Kängurus gleichermaßen beteiligten. Daran änderte sich auch nichts, als die Trainer nach jedem Achtel die Konstellation auf dem Feld wechselten. Es klappte stets super und so hatten die zahlreich erschienenen Eltern der TSV-Kängurus viel Grund zu applaudieren und zu jubeln. Dabei war der deutliche Endstand des Testspiels zugunsten der TSV-Kängurus zweitrangig (gemäß DBB-Regularien bzw. deren Umsetzung im BBW wird der Spielstand nicht an der Anzeigetafel angezeigt, um das Spielen in den Vordergrund zu stellen und nicht das Gewinnen).

Vielmehr war es für die Trainer gut zu sehen, dass alle 9 Kängurus zusammen Basketball spielten und die gewünschte Spielidee trotz der kurzen Trainingszeit seit dem Ende des Lock-Downs schon gut umsetzen konnten. Dabei waren sogar neue Kängurus mit Erfolg dabei, trotz geringer Spielerfahrung.
Kurzum, sowohl die jungen Kängurus & ihre Eltern als auch das Trainergespann Patrick Lehmann und Mario Böhm waren rundherum glücklich & stolz über die tollen Leistungen der U10-Kängurus. So gingen alle frohen Mutes aus der TSV-Halle und rein in die Sommerpause.

Für die TSV-Kängurus am Start waren:
Untere Reihe .v.l.n.r.: Fabian Pittroff, Elina Hahn, Lukas Lehmann Lukas Streicher & Noah Specht
Obere Reihe v.l.n.r.: Mario Böhm, Till Lehmann, Jakob Presler, Mailo Montero Jakob, Ben Peitzer & Patrick Lehmann
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TSV-Kängurus beim U8-Turnier in Bruchsal

Mit viel Vorfreude fuhr die U8-Mannschaft der Basketballabteilung nach Bruchsal zum U8-Turnier. Dort konnte der Nachwuchs (endlich) wieder einmal zeigen was man bisher seit den letzten Spielen gelernt hat. Und das war einiges: verbessertes Zusammenspiel, aufopferungsvolle Verteidigung, rasante Korblegeraktionen und ein scheinbar immer größer werdender Spaß am Basketballspiel. Die Gegner waren diesmal die Teams aus Heidelberg-Kirchheim, der SG EK Karlsruhe, KUSG Leimen und die zwei Teams der Crailsheim Merlins.
In allen Spielen konnte man gut mithalten und alle Kinder zeigten tolle Leistungen. Die Entwicklungskurve der jüngsten TSV-Korbjäger zeigt steil nach oben und stimmt die Trainer Mario und Patrick sehr zufrieden.
Ein dickes Lob an:
Niklas, Lukas S., Jannis, Till, Maximilian, Lukas L., Elina
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Am letzten Samstag (22. Januar) empfingen die U10-BasketballerInnen die Mannschaft der BG Karlsbad zum ersten Spiel der Winterrunde.
Die Kängurus waren gut besetzt und zeigten von Beginn an, wie viel Spaß Kinderbasketball machen kann. Es entwickelte sich ein schön anzusehendes Angriffsspiel mit vielen sehenswerten Korberfolgen. Der Höhepunkt war sicher Tills „Buzzer Beater“ knapp vor der Mittellinie, zeitgleich mit dem Halbzeitpfiff. Auch in der Verteidigung wurde fleißig gerannt und geackert und um die Rebounds gekämpft. Die Gäste aus Karlsbad trugen ihren Teil dazu bei, dass es nie langweilig wurde. Nach 40 Minuten intensivem Ballsport waren alle zufrieden und auch ein bisschen Stolz auf die gezeigten Leistungen. Ein besonderes Lob geht auch an Schiedsrichter Axel, der nach 16-jähriger Pause erstmals wieder ein Spiel leitete – und das sehr positiv.
Für die Kängurus spielten: Ali, Ben P., Henrietta, Ida, Jana, Jakob, Jonathan, Julian, Lukas L., Lukas S., Noah und Till.


