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Die Basketballer des TSV Berghausen schaffen die Sensation und schlagen den Tabellenzweiten TV Derendingen mit 82:78! Mit nur acht Mann angereist (Trainer Mario Heß behielt sich vor, bei Bedarf auch ins Spielgeschehen einzugreifen) trafen die Regionalligaspieler aus dem Pfinztal auf den TV Derendingen, der bis dato nur einmal das Parkett als Verlierer verließ. Neu im Team, allerdings kein Unbekannter: Andreas Duensing, den es nach einem Ausflug zum Pro B Team aus Speyer in seine alte Wirkungsstätte zurückzog. Der TSV begann konzentriert und führte nach zwei Minuten bereits 5:0 ehe die erste Derendinger Antwort kam. Schnell ging es hin und her, kein Team vermochte sich abzusetzen wobei die Führung alleine im ersten Viertel fünf mal wechselte. Beim Stand von 23:21 am Ende der ersten Spielperiode rieben die Zuschauer sich verwundert die Augen. Der wohl zu unrecht unterschätzte Gast aus Berghausen hielt gut dagegen, ja alleine Max Kochendörfer war es auf Seiten der Schwaben zu verdanken, dass die Gäste nicht gar deutlich führten. Wer glaubte einen ruhigen Basketballnachmittag zu erleben sah sich getäuscht. Beide Teams kämpften verbissen, David gegen Goliath...ein ebenbürtiges Duell! Immer wieder angetrieben vom quirligen Steffen Puschmann und einem sehr überlegt spielenden Andreas Duensing ließen sich die Pfinztäler nicht abhängen. Der Halbzeitstand von 44:43 belegte dies deutlich. Bis zum Stand von 54:53 für die Gastgeber ging dieses muntere Spielchen auch so weiter, doch dann kam es zum Bruch im TSV Angriffsmotor. Magere fünf Punkte wurden in den folgenden fünf Spielminuten erzielt. Auf Seiten der Derendinger waren es indessen zehn. Alleine ein Foul beim Dreier in der Schlusssekunde an Kapitän Puschmann verhinderten eine neun Punkte Führung der Gasgeber. Die drei fälligen Freiwürfe verwandelte der Berghausener Aufbauspieler souverän. Mit sechs Punkte Rückstand ging es dann ins Schlussviertel (68:62). Es sollte die Entscheidung für die Pfinztäler bringen. Jedem Spieler war anzumerken, dass er den Sieg wollte. Eine aggressive Verteidigung zwang den Tabellenzweiten Derendingen immer wieder zu schwierigen Würfen aus der Distanz... welche ihr Ziel verfehlten. Beim Stand von 78:80 und 40 Sekunden vor dem Ende der Partie, kam es zum bereits erwähnten Geniestreich. Ex-Kapitän und Basketballvorstand Christian Doerfel kündigte einen Backdoor Spielausstieg an, der von Coach Heß im Freitagstraining angeregt wurde. Der Angriff läuft, Doerfel täuscht und macht den gewünschten "backdoor cut", Pass von Duensing, Korbleger, zwei Punkte, 78:82, Sieg Berghausen! Noch in der Umkleidekabine wurde der Sieg frenetisch gefeiert. Nun gilt es nach vorne zu schauen. Am kommenden Wochenende kommt es zum Derby gegen den SSC Karlsruhe. Mit drei Siegen aus den letzten vier Spielen kann der TSV Berghausen mit stolzem Haupt auflaufen. Für den Überraschungssieger punkteten: Duensing 23, Puschmann 16, Hlobil 12, Ochs 9, Pallesche 9, Dörfel 7, Speidel 6
Mit dem nun 4. Sieg aus den letzten 5 Spielen ist der TSV weiterhin auf Kurs in Richtung oberer Tabellenhälfte und die Zielvorgabe des Trainers (3 der letzten 4 Spiele zu gewinnen) ist schon am kommenden Samstag in Heidelberg erfüllbar. Vor heimischen Publikum begann der TSV kämpferisch und konzentriert, jedoch spielte der SSC ähnlich aggressiv und führte nach 3 Minuten mit 8:4. Angeführt von einem erneut starken Steffen Puschmann konnten die Berghausener mit einer 23:17-Führung in die Viertelpause gehen. Das 2. Viertel verlief dann wie das Vorherige. Durch eine starke kämpferische Leistung des TSV, gepaart mit einigen schönen Aktionen gegen eine unorganisierte Mannschaft des SSC, die außer ihrem Kapitän Lars Moysich keine großen offensiven Alternativen hatten, konnte die Mannschaft der Berghausener ihren Vorsprung immer weiter ausbauen. So gewann der TSV auch dieses Viertel mit 5 Punkten und die Mannschaft folgte einem entspannten Coach Mario Heß mit 39:28 zur Halbzeit in die Kabine. Nach der Halbzeit nahm der TSV sofort wieder das Zepter in die Hand und konnte sich bis zur 25. Minute einen 19-Punkte-Vorsprung herausspielen. Doch nun konterte der SSC, die zwischenzeitlich auf eine Ganzfeldzonenverteidigung umgestiegen waren. Die Berghausener taten sich hier erst schwer und so konnte der SSC immer wieder einfache Fastbreaks abschließen und schließlich bis auf 11 Punkte herankommen (28. Spielminute). Das Spiel drohte zu kippen, doch die Berghausener Mannschaft behielt die Nerven und spielte das Viertel mit einem 6:1-Run zu Ende. Im letzten Viertel fing der TSV so konzentriert an wie er im 3. Viertel aufgehört hatte. Nach einem 8:0-Run in den ersten 4 Minuten war der Vorsprung nun auf beruhigende 23 Punkte angewachsen und beide Mannschaften spielten das Spiel diszipliniert und ohne Streitigkeiten zu Ende. Am Ende eines guten Spiels gewann der TSV verdient und zur Freude der knapp 100 Zuschauer mit 81:52. Nach einem verpatzen Saisonstart und einer nun starken Aufwärtstendenz in den letzen Spielen würde sich die Mannschaft freuen, wenn möglichst viele Zuschauer zum letzten Spiel der Vorrunde am übernächsten Sonntag (9.12.07, 17:30 Uhr) in die TSV Halle kommen und die Mannschaft gegen Tübingen anfeuern könnten. Für den TSV spielten: A. Duensing (23), S. Puschmann (15), P. Hlobil (9), C. Doerfel (8), P. Lehmann (8), M. Pallesche (8), A. Speidel (7), M. Ochs (2) und C. Schenker (1).
Der TSV Berghausen setzt seine Siegserie fort und gewinnt nach starker Leistung auch das letzte Spiel des Jahres mit 89:80 gegen den SV 03 Tübingen II. Die Jungs aus dem Pfinztal waren gewarnt. Die Bundesligareserve aus Tübingen, zuletzt mit drei Siegen in Folge (darunter auch gegen den bisherigen Tabellenführer Ludwigsburg), trat in Bestbesetzung in einer gut gefüllten TSV-Halle an. Beiden Mannschaften strotzten nur so vor Selbstvertrauen und es entwickelte sich ein munteres Offensivfeuerwerk auf beiden Seiten. Eines wurde dem aufmerksamen Beobachter jedoch schon nach den ersten Minuten klar. Während auf Seiten der Pfinztäler Teamplay im Vordergrund stand, gingen die Angriffe der Schwaben meist nur über zwei Spieler, Tim Modersitzki und den Amerikaner Torris Bright. Und so stand es nach dem ersten Viertel 29:24 für die Mannen aus Berghausen. In den zweiten zehn Minuten wendete sich das Blatt für den TSV allerdings. Der Angriffsmotor schien zu stocken und auf der Gegenseite punktete man munter weiter. Alleine Patrick Hlobil hielt mit 8 von 15 TSV-Treffern in diesem Viertel dagegen. Der Halbzeitstand von 46:44 für den SV Tübingen II war die logische Konsequenz. Dabei war die Freiwurfquote der Gäste mehr als bescheiden. Gerade mal 46 % fanden bis zur Halbzeit das Ziel. TSV-Trainer Mario Heß bewies in der Halbzeitansprache Geschick im Analysieren und traf ins Schwarze. Berghausen kehrte hoch motiviert aufs Spielfeld zurück und in nur fünf Spielminuten wurde der Rückstand in eine 59:48-Führung umgemünzt. Vor allem Flügelspieler Patrick Lehmann schaffte es immer wieder, mit Treffern aus der Halbdistanz zu punkten. Auf Tübinger Seite spielte nur noch einer: Torris Bright. Während sich Tim Modersitzki in Einzelaktionen ohne Zählbares verstrickte, scorte der Gäste-Aufbau ein ums andere Mal. 17 seiner 31 Punkte erzielte Bright in den letzten 15 Spielminuten der Partie. Das letzte Viertel ist schnell zusammengefasst. Berghausen hielt seinen Vorsprung, während Bright verzweifelt dagegen ankämpfte. Kurz vor Schluss wurde es noch einmal spannend, als der Gäste-Guard sein Team auf fünf Punkte heranbrachte. Tübingen stoppte die Uhr und foulte den Falschen: Steffen Puschmann. Der souveräne Heimaufbau versenkte die fälligen Freiwürfe und ließ so nichts mehr anbrennen. Nach der fünfwöchigen Winterpause ist der Tabellenletzte aus Leimen zu Gast im schönen Pfinztal. Dann gilt es noch eine offene Rechnung vom Saisonauftakt zu begleichen. Die Basketballabteilung wünscht allen eine „Frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!“. Für den Seriensieger überzeugten: Hlobil (18), Lehmann (17), Puschmann (14), Duensing (11), Doerfel (10), Ochs (7), Speidel (7), Pallesche (3), Kramer (2), Schenker
Im vorletzten Hinrundenspiel unterlagen die Gastgeber aus Heidelberg dem TSV Berghausen mit 86:72. Erneut musste man auf Berghausener Seite mit einer veränderten Starting Five ins Spiel starten, da man außer Sebastian Hager (verletzt) auch noch auf Alexander Speidel verzichten musste, der erkrankt war. Die TSV-Auswahl startete trotz dieser Veränderung konzentriert ins Spiel und ging recht schnell in Führung (8:5, 3. Spielminute). Im weiteren Verlauf des ersten Spielabschnitts fand der HTV kein Mittel gegen die aggressive Verteidigung der Berghausener. So zwang man die Gastgeber aus Heidelberg zu schlechten Würfen, kontrollierte den Defensivrebound und spielte schnell nach vorne, wodurch viele einfache Fastbreakpunkte erzielt wurden. Auch in der Set-Offense war der TSV Berghausen schwer auszurechnen, da jeder in der Offensive Verantwortung übernahm und sich so das Spiel der Pfinztäler als sehr variabel zeigte. Das zweite Viertel verlief ähnlich wie das erste: Aggressive Verteidigung, gute Reboundarbeit und schnelles Spiel nach vorne. Dem HTV gelang in dieser Phase absolut gar nichts und er erzielte lediglich 6 Punkte in diesem Spielabschnitt. Vor allem durch die vielen Fastbreaks setzte sich die Berghausener Auswahl immer weiter ab und erspielte sich eine beruhigende 27-Punkteführung und ging mit 50:23 in die Halbzeitpause. Im dritten Spielabschnitt gaben sich die Gastgeber deutlich aggressiver als in der ersten Halbzeit und bereitete unserer Mannschaft Probleme, wieder ins Spiel zu finden. Etwas Pech in der Offensive und einige schnelle Körbe auf Seiten des HTV ließen den Vorsprung auf 20 Punkte schrumpfen. Durch die solide Leistung der Gasgeber ging man „nur noch“ mit einer 63:45 Führung ins letzte Viertel. In diesem wirkten die Heidelberger trotz des hohen Rückstands wacher und kamen auf 15 Punkte heran. Angeführt von einem starken Micha Pallesche kontrollierten die TSVler schließlich wieder das Spielgeschehen und gewannen letztendlich mit 86:72. Nach dem schwachen Saisonstart hat unsere Mannschaft durch die fünf Siege aus den letzten sechs Spielen eine ausgeglichene Bilanz von 10:10 Punkten. Im letzten Spiel vor Weihnachten empfängt der TSV Berghausen nächste Woche die Auswahl aus Tübingen, die sich auch im Aufwärtstrend befindet und die letzten drei Spiele gewonnen haben. Es spielten: Pallesche (22), Duensing (18), Hlobil (18), Ochs (14), Lehmann (11), Kramer (2), Puschmann (1) und Dörfel
Auch nach 2 harten Wochen in der Vorbereitung konnten die TSV-Recken leider nicht an die Leistungen im Dezember anknüpfen und gewannen nur sehr knapp nach Verlängerung gegen die KuSG Leimen. Wer vor dem Spiel gedacht hatte, sich gegen den Tabellenletzen zurück lehnen zu können, wurde schnell eines Besseren belehrt. Die sehr junge Leimener Truppe startete aggressiv und spielfreudig und konnte so im ersten Viertel bereits 28 Punkte markieren. Nur einem unglaublich stark aufspielenden Andreas Duensing (20 Punkte im ersten Viertel!!!) war es zu verdanken, dass die Heimmannschaft aus Berghausen zur ersten Viertelpause nur mit einem Punkt zurücklag. Auch im zweiten Viertel fiel es dem TSV schwer richtig ins Spiel zu finden und 3 Minuten vor der Halbzeit spielte plötzlich nur noch eine Mannschaft: Leimen. Diese konnte so bis zur Halbzeit auch dank eines überragenden Kapitäns C. Schropp mit 37:46 davon ziehen. Im dritten Viertel kam die Mannschaft des Coaches Mario Heß nun endlich langsam ins Spiel und vor allem durch eine deutlich gesteigerte Defenseleistung und daraus resultierende Fast-Breaks konnte der Vorsprung immer wieder auf wenige Zähler verkürzt werden. Doch obwohl der TSV nun spielerisch überlegen schien, schaffte man es nicht, noch einen Gang höher zu schalten und ganz an der Mannschaft aus Leimen vorbei zu ziehen. So führten die Gäste zum Anfang des letzten Viertels immer noch mit 5 Punkten. Auch im vierten Viertel agierte der TSV nicht unbedingt glücklich, aber sehr bemüht und konnte sich durch harten Kampf und einem abgezockten Steffen Puschmann und Andreas Duensing schließlich ganz zu den Gästen aufschließen und zwischenzeitlich führte der TSV sogar mit 67:66. So kam es zu einer hochspannenden Schlussphase, die schließlich mit einem 70:70 endete und somit ging das Spiel in die Verlängerung. Eigentlich war ja nun der TSV am Zug. Man hatte die 2. Halbzeit besser gespielt und hatte in den letzten 2 Wochen genug Ausdauertraining betrieben um eine kräftezehrende Verlängerung gut zu überstehen. Doch wieder konterten die Leimener geschickt. Mit 5 schnellen Punkten in Folge brachte man den TSV in arge Bedrängnis, doch diese reagierten kühl und machten in den nächsten 3 Minuten 10 Punkte. Auch ein 3-er auf Seiten der Leimener Mannschaft und einiger unklugen Aktionen in den letzten Sekunden der Verlängerung konnten den durch harten kämpferischen Einsatz verdienten Berghausener Sieg nicht mehr ernsthaft gefährden. Abschließend bleibt nur zu sagen, dass sich die TSV-Mannschaft wieder deutlich steigern muss (und wird), um in der Regionalliga II weiterhin oben mitzuspielen. Zudem hofft die Mannschaft wieder auf regere Unterstützung der Fans, da die Zuschauerzahl im Vergleich zum Vorjahr doch ein wenig enttäuschend warn. Nichtsdestotrotz ein großes Lob alle anwesenden Zuschauer, die den TSV lautstark unterstützten und so das Team zu Höchstleistungen auch über die reguläre Spielzeit hinaus antrieb, was an diesem Tag gewiss von Nöten war, um mit einem hauchdünnen 80:78-Erfolg in die Rückrunde zu starten. Für den TSV spielten: Duensing (39), Puschmann (11), Hlobil (11), Lehmann (6), Pallesche (4), Ochs (4), Hager (3), Doerfel (2), Waldi

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