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Ein aufopferungsvoll kämpfender TSV verpasste gegen die Bundesligareserve aus Tübingen leider den ersten Erfolg 2007. Die schwache Feldwurfquote des TSV gab dabei den Ausschlag zu Gunsten der Tübinger, die das Spiel so mit 70:58 gewinnen konnten. Der TSV begann konzentriert und spielte mit viel Elan nach vorne. Dabei zeigten die Spieler von Coach Mario Heß vor allem tollen Einsatz und Können in der Verteidigung (6:0, 4. Spielminute). Leider verpasste es der TSV in dieser Phase, sich einen klareren Vorsprung zu erspielen. Die Chancen hierzu waren da, der Abschluss hingegen war mangelhaft (8:3, 7.Spielminute). Zum Ende des Auftaktviertels fing sich der Gast aus Tübingen ein wenig und konnte zum Viertelende auf 9:13 verkürzen. Es bleibt festzuhalten, dass es der TSV in diesem Viertel versäumte, aus der spielerischen Überlegenheit eine klare zweistellige Führung zu machen, die mehr als verdient und möglich gewesen wäre. Im zweiten Viertel platzte zumindest bei Andi Duensing der Knoten, der mit 9 Punkten den TSV im Spiel hielt. Der TSV konnte dabei weiterhin spielerisch überzeugen. Doch zu viele einfache Fehlwürfe zehrten an der Moral, was Tübingen II seinerseits zu nutzen wusste, und so mit einem hauchdünnen 32:31-Vorsprung in die Kabine gehen konnte. Die Geschichte der zweiten Halbzeit ist schnell erzählt. Tübingen II spielte solide und besaß in Philipp Friedel einen schlauen und treffsicheren Spielgestalter, der die guten Center immer wieder gekonnt in Szene setzte. Dennoch erzielte Tübingen II dank einer über 40 Minuten engagierten TSV-Defense lediglich 38 Punkte in Halbzeit zwei. Dass dies ausreichend war für einen 70:58-Erfolg, lag zum Großteil an der unterirdischen Trefferquote des TSV: Nach schönen Fast-Breaks oder gekonnten Passstafetten brachten sich die Berghausener ein ums andere Mal selbst um den Lohn ihrer Offensivarbeit, indem eine Vielzahl einfachster Einschussmöglichkeiten ausgelassen wurden. Allein die verlegten Korbleger hätten sicherlich für 20 TSV-Punkte gereicht. So stand der TSV bei der Schlusssirene wieder mit leeren Händen da. Die Enttäuschung bei den Gastgebern war offensichtlich. Für den TSV spielten: Duensing (13), Ochs (12), Hager (8), Speidel (8), Puschmann (7), Lehmann (6), Pallesche (4), Doerfel, Rau
Nach über zwei Monaten harten Trainings hat sich die nimmermüde Mannschaft des TSV Berghausen beim Lokalrivalen vom SSC Karlsruhe endlich den ersten Sieg im Jahr 2007 geholt. Der knappe 94:90-Erfolg ging dabei dank einer formidablen Einstellung aller 10 TSV-Akteure vollauf in Ordnung. Der TSV begann wild entschlossen und spielte mit viel Elan nach vorne. Sowohl die „Starting Five“ als auch die 5 Bankspieler mit lautstarker Unterstützung zeigten schnell, dass sie alles daransetzen wollten, dieses Lokalderby zu gewinnen. So stand es nach tollem Beginn 8:0 für den TSV (2. Spielminute), ehe der SSC durch seinen starken Spielertrainer Danijel Ljubic die ersten Punkte verbuchen konnte. In der Folgezeit entwickelte sich ein munteres und schnelles Spiel, wobei es auf TSV-Seite noch beim konzentrierten Abschluss mangelte (17:19 nach dem Auftaktviertel). Im zweiten Viertel setzte der TSV sein konsequentes Spiel fort und spielte wie von Coach Mario Heß gefordert, verstärkt über die körperlich überlegenen TSV-Center. So entstanden auch immer wieder genug Freiräume für die Außenspieler, was in diesem Spielabschnitt vor allem Andi Duensing und Alex Speidel zu nutzen wussten. Doch der SSC ließ sich u.a. dank eines treffsicheren David Watson (10 Punkte in diesem Viertel) nicht abschütteln. Folgerichtig ging es mit einem denkbar knappen 43:42 für den TSV in die Halbzeitpause. Im dritten Viertel änderte sich das Bild kaum. Die beiden Mannschaften kämpften auf Augenhöhe gegeneinander, wobei sich das Tabellenschlusslicht der Regionalliga aus Berghausen keineswegs zu verstecken brauchte und oft sogar eine reifere Spielanlage zeigte, getragen durch eine homogene Mannschaftsleistung. Unschöner Höhepunkt dieses dritten Viertels war ein grobes Foul von SSC-Spieler Mikhail, der dafür zu Recht mit einem unsportlichen Foul von den Schiedsrichtern belegt wurde. Dies war für den TSV leider ein schwacher Trost, denn der Leidtragende dieser Aktion, Sebastian Hager, musste anschließend verletzt ausgewechselt werden und konnte danach nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen. Am Ende dieses Viertels stand es 67:65 für den TSV. Es blieb spannend. Im Schlussviertel ging der SSC nach 7 Punkten in 2 Minuten durch Lars Moysich mit 76:75 in Front. Es sollte die letzte SSC-Führung in diesem Spiel sein. Marco Siegel brachte bei seinem ersten Spiel für Berghausen I seit langer Zeit zusammen mit seinem fleißigen und treffsicheren Partner aus der zweiten Mannschaft, Patrick Lehmann, den TSV-Stammspielern auf den Außenpositionen nicht nur die benötigten Ruhepausen, sondern sorgten ihrerseits für eine knappe TSV-Führung. Diese behaupteten dann am Ende die ausgeruhten TSV-Spieler, allen voran Alex Speidel, der in den Schlusssekunden vier von vier Freiwürfen sicher verwandeln konnte. Der Endstand lautete 94:90 für Berghausen. Und so war es geschafft: Der erste TSV-Erfolg im Jahr 2007 war unter Dach und Fach. Und verdient war er allemal. Für den TSV kämpften aufopferungsvoll und freuten sich am Schluss zu Recht über den Erfolg im Lokalderby: Duensing (20), Hager (14), Speidel (11), Ochs (10), Puschmann (10), Pallesche (9), Lehmann (8), Doerfel (6), Schenker (4), Siegel (2)
Zunächst starteten die Berghausener recht gut ins Spiel, der Ball lief gut und sie erarbeiteten sich gute Wurfchancen. Diese wurden jedoch nicht genutzt, sodass es nach 6 Minuten 12:10 für Leimen stand. Das Berghausener Spiel war geprägt von einfachen Ballverlusten und Konzentrationsfehlern. Außerdem gelang es in der Anfangsphase nicht, den Centerspieler aus Leimen zu kontrollieren, der bereits im ersten Viertel 14 Punkte erzielte. So ging man mit einem 24:17 Rückstand in die Viertelpause. Im zweiten Viertel gestaltete die Berghausener Auswahl das Spiel offener, doch es gelang nie, richtig aufzuholen. Lediglich Center Matthias Ochs hielt gut dagegen und den TSV in der Offensive und Defensive im Spiel. Der Halbzeitrückstand von 40:33 war in erster Linie auf die einfachen Fehler und das lethargische Auftreten der Berghausener zurückzuführen. Direkt nach der Halbzeit wirkten die TSV-Mannen jedoch um einiges frischer und man kam recht schnell auf 3 Punkte heran. Es wurde zeitweise konzentrierter verteidigt, was einfache Fastbreakpunkte ermöglichte. Doch durch einfache Fehler verpassten es die TSV-ler immer wieder, das Spiel auszugleichen oder in Führung zu gehen, was Leimen konsequent ausnutzte und immer wieder auf 7 Punkte davonzog. So ging Leimen mit einer 59:54 Führung ins letzte Viertel. Doch nach dem recht guten dritten Viertel, das knapp gewonnen wurde (21:19 für Berghausen) verlief der letzte Spielabschnitt nicht wie gewünscht. Die Leimener nutzten die Fehler der Berghausener konsequent aus, und in der Offensive kam noch etwas Wurfpech dazu, sodass die Leimener in der Mitte des letzten Viertel einen 12:0-Run hinlegten, wodurch das Spiel so gut wie entschieden war. Das schwache Aufbäumen am Ende des Spiel reichte bei weitem nicht aus, den Leimener Sieg noch ernsthaft zu gefährden. So ging das erste Saisonspiel gegen einen keineswegs übermächtigen Gegner aufgrund einer lethargisch auftretenden Mannschaft aus Berghausen mit 80:67 verloren. Es bleibt nun eine Woche Zeit, das Spiel zu verarbeiten, neu Kraft zu tanken, um beim ersten Heimspiel gegen Ludwigsburg eine bessere und engagiertere Leistung zu zeigen und die ersten zwei Punkte der Saison einzufahren. Für den TSV spielten: Hager (19), Ochs (18), Puschmann (7), Speidel (7), Pallesche (6), Kramer (5), Treffeisen (5), Hahn, Heß
Stehende Ovationen gab es am Ende der letzten Regionalligabegegnung dieser Saison in der TSV-Halle: Die mitgereisten Schwenninger Fans bejubelten den verdienten 89:63-Erfolg ihrer Mannschaft, der nach Spielschluss aller Begegnungen die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga („Pro B“) bedeutete die einheimischen TSV-Anhänger beklatschten die engagierte Leistung des TSV, der sich mit vielen schönen Aktionen aus der dritten deutschen Spielklasse verabschiedete. Ohne den verletzten Andi Duensing war die TSV-Mannschaft von Coach Mario Heß wieder einmal auf die Hilfe aus der Zweiten angewiesen. Um es vorweg zu nehmen, Stephan Hahn, Julian Rau, Christian Schenker und Marco Siegel machten ihre Sache sehr ordentlich. Das Spiel begann mit einem schön vorgetragenen Angriff des TSV, abgeschlossen mit einem erfolgreichen Dreier von Steffen Puschmann. Leider sollte diese 3:0-Führung die einzige für den TSV im gesamten Spiel bleiben. In der Folge sahen die gut 100 Zuschauer ein sehr schnelles und abwechslungsreiches Auftaktviertel. Die KGJ Schwenningen überzeugte durch abgeklärtes Spiel, der TSV hielt dagegen und konnte unter anderem durch einige sehenswerte Fast-Breaks punkten. So stand es nach spannenden ersten 10 Minuten 20:26 aus TSV-Sicht. Im zweiten Viertel legten die übermächtigen Schwenninger von der 12. bis zur 16.Spielminute einen sauberen 13:0-Run hin und setzten sich damit zum ersten Mal deutlich mit 41:22 ab. Nach einer Auszeit konnten sich die TSVler um die starken Backcourt-Spieler Steffen Puschmann und Sebastian Hager berappeln und hielten die Begegnung für die verbleibende Spielzeit in der ersten Halbzeit ausgeglichen (Halbzeitstand 31:50). Auch nach der Pause wurde den Zuschauern ein feines Basketballspiel geboten mit viel Tempo und Elan auf beiden Seiten. Auf TSV-Seite gefielen dabei besonders der quirlige Aufbauspieler Steffen Puschmann (der das Duell gegen den Schwenninger Playmaker Schlafke zumindest ausgeglichen gestaltete und es nach Punkten sogar mit 10:9 gewann!), Topscorer und Toprebounder Matthias Ochs (der mit 14 Punkten und einer tadellosen Leistung an beiden Brettern seine Extraklasse unter Beweis stellte) sowie der treffsichere und umsichtig agierende Flügelspieler Sebastian Hager. Der Rückstand des TSV bewegte sich in Halbzeit Zwei stets um die 20 Punkte. Und obwohl der Schwenninger Erfolg nach dem zweiten Viertel nie mehr gefährdet war, schenkten sich beide Teams nichts und zeigten bis zum Schlusspfiff (Endstand 89:63 für die KGJ Schwenningen) eine sehr engagierte Leistung, die von den Zuschauern zu Recht mit viel Applaus bedacht wurde. Beim Saisonabschluss der Regionalliga zeigten für den TSV Berghausen eine tolle Leistung: Ochs (14), Hager (11), Puschmann (10), Schenker (8), Siegel (6), Speidel (6), Doerfel (4), Pallesche (3), Rau (1), Hahn
Auch im zweiten Spiel der Regionalliga Südwest-Süd unterlag der TSV Berghausen der BSG Basket Ludwigsburg. Dabei sah es zunächst für die Mannen um Coach Mario Heß gar nicht schlecht aus. Ein 2:11 Start der Gäste (4. Minute) wurde durch vier aufeinander folgende Treffer der Pfinztäler gekontert. Nach zwei erfolgreichen Dreipunktwürfen von Hager und Puschmann, lag man am Ende des ersten Viertels nur mit einem Punkt hinten (19:20) und war auf Tuchfühlung mit den Schwaben. Dies sollte auch so bis zur 3. Minute des zweiten Viertels bleiben (25:25). Was dann folgte, lässt sich nur schwer in Worte fassen. Während Berghausen nichts mehr gelingen wollte, bis zum Ende des Viertels nur noch zwei weitere magere Punkte, spielten die Gäste munter weiter und markierten deren 16 im gleichen Zeitraum. Die Folge, ein 27:45 Halbzeitstand prangerte mahnend an der Anzeigetafel. Dementsprechend war auch die Halbzeitansprache des TSV-Trainers Heß, der klare Aktionen, wache Köpfe und mehr Engagement von seinen Spielern einforderte. Eine Zonenpresse sollte der Schlüssel zum Spiel werden. Leider war dem nicht so. Allen voran Leidel, Buller und der von der Bank stark agierende Bridgewater wussten ein ums andere Mal die schwache Verteidigung der Heimmannschaft auszuhebeln. Was die Pfinztäler auch versuchten, nichts schien zu funktionieren. Das Resultat: ein 43:75 Zwischenstand vor dem letzten Spielabschnitt. Wer jetzt meinte, die Gäste würden einen Gang zurückschalten, rieb sich verwundert die Augen. Bis zur Schlussminute wurde aggressiv und mit hoher Intensität verteidigt und ebenso in der Offensive agiert. Einzig und allein die Schmach eines dreistelligen Gästescores blieb den Badenern erspart. „Na warte, dafür müsst ihr Runden laufen…“ ließ Trainer Mario Heß im Ausblick auf die kommende Trainingswoche verlauten und bezeugte gleichzeitig seine Unzufriedenheit bei der Umsetzung seiner Vorgaben durch die Mannschaft. Festzuhalten ist: Gute Ansätze sind vorhanden, man muss allerdings weiter am Teamplay und an der Aggressivität arbeiten. Gegen eine starke Ludwigsburger Truppe wurden diese Tugenden einfach vermisst. Eine bittere Niederlage einstecken mussten: Speidel 20, Puschmann 7, Hager 7, Pallesche 5, Ochs 4, Doerfel 4, NtongaZengue 4, Gipperich 2, Matthes, Treffeisen, Hahn, Schenker.

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