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Mit einer leider verdienten Niederlage im Lokalderby gegen den SSC verabschiedete sich der TSV um seinen Coach Wolfgang Eisen vom eigenen Publikum in die Winterpause. Man hatte sich sehr viel mehr vorgenommen für dieses wichtige Spiel, aber konnte nur einen Teil davon umsetzen. Dabei scheiterte man aber letztendlich an den eigenen Nerven sowie auf Grund von groben Fehlern in vielen Bereichen. Es war von Beginn an ein kampfbetontes, an spielerischen Highlights armes Spiel. Dabei war es beiden Teams anzumerken, dass an diesem Abend sehr viel auf dem Spiel stand. Das Spiel begann wie so viele andere in dieser Saison: Der TSV spielte guten Teambasketball und konnte schnell in Führung gehen (14:7, 6. Spielminute). Zwei unkonzentrierte Aktionen vor der ersten Viertelpause bescherten den TSV-Recken aber nur eine knappe 16:14 Führung. Im zweiten Viertel kam der TSV entscheidend aus dem Tritt. Wenig Teambasketball, viele einfache Ballverluste und unkonzentriertes Abwehrverhalten ermöglichten dem SSC das Heft zu übernehmen, angeführt von einem stets mit viel Übersicht agierendem Aufbauspieler Moysich. So ging der SSC nach einem schwachen Viertel der Gastgeber aus dem Pfinztal verdient mit einer 36:29-Führung in die Halbzeitpause. Nach der Pause konnte sich der TSV wieder steigern und so sich binnen 5 Minuten auf 40:44 herankämpfen. Doch nach einer Auszeit des SSC kam wieder Sand im Getriebe des TSV, so dass sich der Rückstand bis zum Ende des dritten Viertels auf 9 Punkte vergrößerte (47:56). Alles Bemühungen des TSV, im Schlussviertel nochmals eine Wende in diesem Spiel herbeizuführen, scheiterten letztendlich an der eigenen Spielweise. Statt seine Stärken an diesem Abend mehr am Brett zu suchen, verstrickte man sich zu oft in Einzelaktionen. Wenig Spielkontrolle und zu hastig genommene Würfe kombiniert mit einer Reihe von Ballverlusten führten letztendlich zu einer unnötigen 68:78-Niederlage. Nächste Woche fährt der TSV zum Abschluss der Vorrunde nach Schwenningen. Dabei wird der TSV weiterhin auf Jean-Bernard Ntonga Zengue verzichten müssen, der verletzt ausfällt. Dem SSC unterlegen waren: Duensing (17), Parrisius (15), Hager (12), Ochs (11), Puschmann (5), Doerfel (4), Pallesche (2), Speidel (2), Lehmann, Waldi Wir danken allen TSV-Fans für ihre Unterstützung im Jahr 2006 und wünschen allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest sowie einen guten Start ins Neue Jahr!
Ohne Julius Parrisius und den verletzten Ntonga Zengue musste der TSV den Weg nach Schwenningen antreten und verlor dort gegen einen starken KGJ Schwenningen mit 86:68, der in dieser Form um die Aufstiegsplätze für die Zweite Bundesliga noch ein Wörtchen mitreden wird. Das Spiel begann mit hohem Tempo auf beiden Seiten. Bis zur 5. Minute lagen die Spieler von Coach Wolfgang Eisen nur mit 8:12 im Hintertreffen. Jedoch schon hier zeigte sich ein ums andere Mal, dass das Team aus Schwenningen für den TSV eine Nummer zu groß sein wird an diesem Abend. So ging man beim Spielstand von 24:13 für Schwenningen in die Viertelpause. Das zweite Viertel begann, wie das erste endete. Immer wieder kamen die Berghausener in der Defense durch Abstimmungsprobleme einen Schritt zu spät und vorne hatte man in dieser Phase des Spieles seine Ordnung immer noch nicht gefunden, sodass das Spiel schon zur Halbzeit gelaufen war. Halbzeitstand 26:44. Die TSV-Mannschaft zeigte eine erste Hälfte, die den Trainer einige Male auf die Palme brachte, was er auch in der Halbzeitpause deutlich zur Sprache brachte. Zu Beginn der zweiten Hälfte hatte man nun den Respekt vor dem Gegner abgelegt und konnte zum Teil selbst in einigen Aktionen gut gefallen. Zwar verlor man auch das dritte Viertel mit 21:27, aber mit einem 21:15 im letzten Viertel konnte man die zweite Halbzeit ausgeglichen gestalten, auch wenn Schwenningen nun den einen oder anderen Leistungsträger schonte. An der klaren 68:86-Niederlage konnte das TSV-Team trotz passabler zweiter Halbzeit jedoch nichts mehr ändern. Nun ist es an der Zeit, dass die Spieler sich zurücklehnen und vor allem abschalten, damit sie mit neuer Kraft in die Rückrunde starten, um die Gegner richtig zu ärgern. Es spielten: Speidel (14), Pallesche (13), Duensing (12), Hager (8) Ochs (6), Puschmann (6), Rau (5), Doerfel (4) Die Rückrunde beginnt für den TSV am 14. Januar 2007 mit dem Spiel in Weißenhorn, ehe man eine Woche später die SG aus Mannheim in der TSV-Halle empfängt. Bis dahin Frohe Weihnachten und ’nen guten Rutsch!
In einer spannenden Partie zeigte sich der TSV lange Zeit von seiner guten Seite und musste erst in der zweiten Halbzeit einen spielentscheidenden 23:8-Run der Mannheimer hinnehmen. Trotz toller Einstellung kam der TSV-Schlussspurt zu spät und Mannheim gewann nicht unverdient mit 85:77. Das Spiel begann auf beiden Seiten eher stockend man sah beide Teams hatten sich für die Begegnung viel vorgenommen, und so dominierte anfänglich die Nervosität. Ein erfolgreicher Dreier vom agilen Sebastian Hager bedeuteten erst in der 4. Spielminute die ersten Punkte für den TSV (3:7). Von nun an war der TSV im Spiel und agierte teilweise sehenswert. So stand es nach einem Viertel 17:20 aus Sicht des einheimischen TSV. Im zweiten Viertel zeigte sich ein ähnliches Bild. Trotz einer eher schwachen Trefferquote aus dem Feld gestaltete der TSV das Spiel offen und hatte eine Reihe sehenswerter Aktionen, wobei sich vor allem Steffen Puschmann, Matthias Ochs und Andi Duensing in den Vordergrund spielten. Beim Stande von 40:41 ging es in die Halbzeitpause. Nach der Pause konnte die SG Mannheim mit mehr Elan aufwarten. Beim TSV hingegen stotterte der Motor gewaltig: Zu Fehlpässen in der Offensive gesellte sich dann leider auch noch eine schwache Feldwurfquote, die den Rückstand schnell wachsen ließ (42:52 nach 25 Spielminuten). Erst nach 2 Auszeiten binnen weniger Minuten konnte sich der TSV wieder etwas fangen. Doch lag man zu diesem Zeitpunkt schon mit 48:64 im Hintertreffen (29. Spielminute). Ein 15:4-Run brachte die willensstarken und einsatzfreudigen TSVler bis zur 32. Spielminute wieder auf 5 Punkte heran (63:68), wobei vor allem Steffen Puschmann und Alex Speidel positive Akzente setzen konnten. Doch nun musste der TSV dem hohen Tempo Tribut zollen und so brachte die SG Mannheim nicht unverdient den knappen Vorsprung über die Zeit (Endstand 77:85). Für den TSV spielten: Duensing (15), Speidel (13), Puschmann (12), Ochs (11), Doerfel (7), Hager (7), Pallesche (6), Parrisius (6), Krämer
Beim Auswärtsspiel gegen den Regionalligatabellenführer aus Weißenhorn gab es zum Rückrundenstart für den TSV nichts zu ernten, zu gut waren vor allem die drei pfeilschnellen und sprunggewaltigen U.S.-Amerikaner auf Seiten der Weißenhorner. So musste man mit einer deftigen 105:62-Niederlage im Gepäck den langen Heimweg antreten. In den Anfangsminuten konnte der TSV noch mithalten und hielt das Spiel bis zur 5. Minute offen (10:8). Doch mit einem kurzen Zwischenspurt setzte sich der BC Groer Recycling Weißenhorn noch im ersten Viertel deutlich ab (34:16 nach dem Auftaktviertel). Für den TSV hatte die Reise in das 30 km südlich von Ulm gelegene Weißenhorn schon denkbar schlecht begonnen. Neben dem in der zweiten Bundesliga aktiven Julius Parrisius und dem Abgang von Jean-Bernard Ntonga Zengue musste der TSV kurzfristig auch auf die fieberkranken Andreas Dünsing und Steffen Puschmann verzichten, sodass für das Spiel in Weißenhorn lediglich 6 Spieler aufgeboten werden konnten. Drum ist die Geschichte des Spiels auch schnell erzählt: Weißenhorn, angetrieben durch ihre überragenden U.S.-Amerikaner Hills, Sifford und Snell, kontrollierte das Spiel und ging durch eine Reihe spektakulärer Dunkings (teilweise über die verdutzte Verteidigung hinweg) schon zur Halbzeit mit 60:31 klar in Führung. Vor allem im dritten Viertel hielten die 6 wackeren TSV-Männer mit viel Willen und einer guten Einstellung dagegen und machten ihrerseits einige schöne Punkte (78:45 nach drei Vierteln). Doch im letzten Abschnitt war konditionell beim TSV der Ofen aus. Es kam zu einigen einfachen Ballverlusten des TSV, welche Weißenhorn zumeist in schnelle Punkte umwandelte. So stand es zum Schluss, den Kräfteverhältnissen auf dem Feld entsprechend, 105:62. Für den TSV spielten: Speidel (15), Ochs (14), Pallesche (13), Hager (10), Doerfel (8), Heß (2)
In einer rasanten Partie zeigte sich der TSV verbessert, war aber gegen eine starke und extrem treffsichere Oberelchinger Mannschaft letztlich zu Recht mit 91:105 unterlegen. In rasantem Spiel nach vorne suchten zu Beginn beide Teams ihr Glück, zur Freude der etwa 60 Zuschauer. Die Partie blieb das ganze erste Viertel über offen und auf TSV-Seite gab es eine Reihe guter Aktionen zu bejubeln, wobei vor allem Sebastian Hager mit 7 Punkten und Julius Parrisius mit 6 Punkten zu gefallen wussten. So stand es nach 10 Spielminuten 19:22. Bis zur 15. Spielminute änderte sich an diesem Bild wenig (30:34). Doch dann war bis zur Halbzeit der Gast aus Oberelchingen die dominierende Mannschaft: Treffsicher und vor allem spritzig gingen die Ostwürttemberger hierbei zu Werke und düpierten das TSV-Team dabei ein ums andere Mal. Heraus kam dabei ein 20:9-Run für Oberelchingen und für den TSV ein klarer 15-Punkterückstand zur Pause (39:54). Weitere Punkte des überragenden Leven auf Oberelchinger Seite ließen den Rückstand für den TSV schon zu Beginn des dritten Spielabschnitts auf 20 Punkte anwachsen. Erfreulicherweise fing sich das TSV-Team dann wieder und hielt bravourös dagegen. Dabei machte vor allem der TSV-Aufbauspieler Steffen Puschmann eine gute Figur. Doch leider oft genug noch trafen die Oberelchinger trotz engagierter TSV-Abwehrarbeit, sodass die Begegnung schon vor dem Schlussviertel beim Stande von 58:79 vorentschieden war. Sehr positiv zu vermerken war für den neuen TSV-Coach Mario Heß, dass sich seine Spieler ob des klaren Rückstands keineswegs hängen ließen. Man spielte den Schlussabschnitt mit vollem Engagement, erzielte 33 Punkte und kam so noch bis auf 14 Punkte heran. Doch, „Gegen eine so treffsichere Mannschaft darf man keine 13 Offensiv-Rebounds abgeben. Und 24 eigene Ballverluste sind schlicht tödlich“, meinte Coach Heß nach dem Spiel, das letztlich verdient mit 105:91 an den SV Oberelchingen ging. Für einen verbesserten TSV spielten: Duensing (20), Parrisius (18), Ochs (17), Hager (16), Doerfel (8), Puschmann (6), Speidel (4), Schenker (2), Pallesche

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