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TSV Berghausen

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Auch diese Woche gab es leider wieder schlechte Nachrichten für den TSV: Montagnacht hatte sich das Parkett in der TSV-Halle in einer Hälfte des Spielfeldes um über 10 cm gehoben, so dass seitdem nur noch auf einen Korb Basketball gespielt werden. Trotz eines guten ersten Viertels in Ludwigsburg änderte sich an diesem Trend wenig, denn der TSV vergab die durchaus vorhandene Chance, der Bundesligareserve ein Bein zu stellen und verlor sein 5. Regionalligaspiel mit 88:74. Das Spiel begann verheißungsvoll für das TSV-Team. Schnelles Kombinationsspiel und eine sehr gut funktionierende Defense brachten die Ludwigsburger immer wieder aus dem Konzept, so dass man sich zwischenzeitlich eine 6-Punkte-Führung erspielen konnte. Gegen Ende des ersten Viertels konnten die Ludwigsburger verkürzen und so endete das Auftaktviertel mit einem knappen 21:19 für den Aufsteiger. Jedoch wie schon vergangene Woche gegen Heidelberg/Kirchheim musste der TSV zu Beginn des zweiten Viertels einen 14:0-Run des Gegners hinnehmen. Es dauerte bis zur 15. Spielminute, ehe die TSV-Akteure ihre ersten Punkte im zweiten Viertel erzielen konnten. Dabei war gehörig Sand im TSV-Getriebe, die Trefferquote war mager, und man haderte zeitweise mit den fragwürdigen Entscheidungen der Schiedsrichter. Obendrein war die gute Defense der Anfangsminuten verschwunden und Ludwigsburg kam zu vielen einfachen würfen. Wäre Ludwigsburg etwas konsequenter in der Chancenauswertung gewesen, hätte man sich auf TSV-Seite über einen höheren Rückstand zur Halbzeit nicht beklagen können (43:35 für Ludwigsburg). Die zweite Hälfte des Spiels begann ebenso wie das zweite Viertel: Dieses Mal war es ein 17:2-Run der Ludwigsburger, der die Gastgeber endgültig auf die Siegerstraße brachte. Ermöglicht wurde dies durch eine fahrlässige TSV-Defense, die vieles vermissen ließ. So geriet man schon frühzeitig mit 60:37 ins Hintertreffen. Die zweite Hälfte des dritten Viertels konnte man dann mit 14:6 für sich entscheiden und so den Rückstand auf 15 Zähler verkleinern (66:51 nach 30 Spielminuten). Im letzten Viertel kam der TSV zwar noch einmal auf 11 Punkte heran (32. Spielminute), doch ernsthaft in Gefahr geriet der Erfolg der Bundesligareserve nicht mehr. Ludwigsburg gewann letztlich klar und verdient mit 88:74. In den kommenden Wochen gilt es für den TSV, hauptsächlich an der Defense zu arbeiten. Was drei Jahre lang das Prunkstück der Mannschaft war, ist momentan für die Regionalliga nicht ausreichend. Offensiv kann man durchaus mithalten, aber auch hier gilt es noch einiges zu verbessern. Das nächste Spiel findet am 12. November um 17.30 Uhr in eigener Halle gegen einen der Aufstiegskandidaten der Liga statt. Zu Gast wird das Team des MTV Stuttgart sein. Dieses Spiel ist auch ein Wiedersehen ganz besonderer Art, denn beide Trainer gingen in ihrer aktiven Zeit gemeinsamen für den TSV in der Regionalliga auf Korbjagd. Drazan Salavarda war die letzten 4 Jahre Trainer des SSC Karlsruhe und wechselte in dieser Saison zum Ligakonkurrenten nach Stuttgart. Aber aufgepasst, Erinnerungen werden wach, befand man sich vor 4 Jahren schon einmal in der gleichen Situation. Damals war man ebenso mit 2:10 Punkten gestartet, befand sich im Tabellenkeller, und es kam mit dem TSV Ettlingen ebenfalls ein Aufstiegskandidat, damals noch ungeschlagen an der Tabellenspitze stehend. Das Spiel endete nach einem hochklassigen Spiel mit einem deutlichen 108:70-Erfolg für Berghausen. Ob den TSV-Akteuren wiederum so ein Kunststück gelingen mag, bleibt abzuwarten. Für den TSV spielten: Ntonga Zengue (17), Parrisius (16), Pallesche (13), Ochs (10), Duensing (7), Speidel (6), Doerfel (5) und Puschmann
Am vergangenen Sonntag konnten die knapp 100 Zuschauer ein tolles Spiel ihres TSV gegen den MTV Stuttgart verfolgen, das man zwar letztendlich mit 74:90 gegen den Zweitligaabsteiger verlor, aber dem Gegner dabei alles abverlangte. Nachdem zu Beginn der Woche Sebastian Hager nach seiner Bänderverletzung wieder mit dem Training beginnen und auch am Sonntag schmerzfrei mitspielen konnte, musste der TSV auf einen anderen Leistungsträger verzichten: Julius Parrisius fällt auf Grund einer Verletzung an der Ferse schon seit einer Woche für noch unbestimmte Zeit aus. Zudem musste der TSV-Coach Wolfgang Eisen aus gesundheitlichen Gründen passen, rückte dadurch ins zweite Glied und wurde hervorragend von Mario Heß in diesem Spiel vertreten. Das Spiel begann sehr gut für den TSV. Immer wieder konnte man die Hintermannschaft der Stuttgarter vor Probleme stellen und das Spiel im ersten Viertel mehr als offen gestalten. Gut heraus gespielte Spielzüge beider Mannschaften waren keine Seltenheit. Die Begegnung war daher völlig ausgeglichen und so konnte sich der heimische TSV zum Ende des ersten Viertels über eine knappe 25:24-Führung freuen. Auch im zweiten Viertel boten sich die beiden Teams einen offenen Schlagabtausch und bis 1 Minute und 50 Sekunden vor der Halbzeitsirene war man bis auf 2 Punkte am Gegner dran (41:43). Dann aber nahm sich der TSV eine mentale Auszeit, und die Stuttgarter nutzten diese Schwächephase des TSV mit einem 11:2-Run eiskalt aus. So stand es zur Halbzeit 43:54, aus TSV-Sicht ein sicherlich zu hoher und vermeidbarer zweistelliger Rückstand. Die zweite Halbzeit begann für beide Mannschaften etwas stockend, wobei die Stuttgarter konstantere Leistungen zeigten und sich wiederum mit einem 11:2-Run bis zur 27. Spielminute auf 22 Punkte absetzen konnten. Zu diesem Zeitpunkt hatte man den Eindruck, dass der TSV dem hohen Tempo der Stuttgarter jetzt nicht mehr standhalten konnte. Doch die TSV-Spieler rappelten sich auf und verkürzten bis zur letzten Viertelpause auf 61:75. Letztendlich ließen aber die Stuttgarter um ihren Coach Salavarda nichts mehr anbrennen und verwalteten das Ergebnis bis zum Schluss. Obwohl der TSV nochmals bis auf 11 Punkte herankam, schwanden zunehmend die Kräfte und man musste sich mit einem 74:90 dem MTV Stuttgart verdient geschlagen geben. Dennoch bleibt festzuhalten: Auf dieser guten Leistung kann der TSV aufbauen! Für den TSV punkteten: Duensing (18), Speidel (15), Hager (12), Pallesche (10), Ntonga Zengue (8), Doerfel (4), Ochs (4), Puschmann (3), Rau, Waldi
Am Sonntagabend verlor der TSV Berghausen zuhause erneut gegen einen der „Großen“ in dieser Liga, den TV Konstanz. Wiederum ohne den verletzten J. Parisius und mit zwei angeschlagenen Spielern schienen die Vorzeichen vor dieser Partie nicht gut zu stehen. Trotzdem lieferte man eine sehr ordentliche Partie gegen die Mannen des TV Konstanz ab. Der Beginn des Spieles war ein offener Schlagabtausch. Dabei spielte das TSV-Team frech auf und brachte die Konstanzer immer wieder in Verlegenheit. Leider wurde von den Schiedsrichtern schon im ersten Viertel mit zweierlei Maß gemessen, was schon im Auftaktvierteln zu Foulproblemen beim TSV führte. Ärgerlich, wenn man bedenkt, dass man mit 23:17 führte und es durch zu pingelige Entscheidungen der beiden Schiedsrichter mit einem schmeichelhaften 25:25 aus Konstanzer Sicht in die erste Viertelpause ging. Im zweiten Viertel knüpften beide Teams dort an, wo sie im ersten Viertel aufgehört hatten. Es war weiter ein hochklassiges und munteres Spiel mit sehenswerten Aktionen auf beiden Seiten. Die Foulprobleme des TSV wurden jetzt noch größer (Foulverteilung der ersten Halbzeit: TSV 20 Fouls Konstanz 11). Und so ging dieses Viertel mit 28:12 an Konstanz, womit sich der wackere TSV mit einem für den Spielverlauf zu deutlichen Rückstand von 37:53 in die Halbzeitpause verabschieden musste. Im dritten Viertel wollte man sich wieder herankämpfen, wurde dann aber zwischenzeitlich clever ausgekontert. Angeführt von ihrem nun aus allen Lagen treffsicheren US-Amerikaners B. Lang (44 Punkte, 5 Dreier) ließen die Konstanzer auch im dritten Viertel nichts anbrennen, und somit ging man beim Stande von 58:76 in die letzte Viertelpause. Auch im Schlussviertel kam der TSV nicht mehr näher heran, da nun auch nacheinander TSV-Spieler wegen Erreichens der Foulgrenze das Feld verlassen mussten. Alles in allem bot die Heimmannschaft trotzdem eine tolle Leistung und blickt zuversichtlich den anstehenden Aufgaben entgegen. Zum Schluss zwei entscheidende Statistiken: Fouls: Berghausen (31) <-> Konstanz (16) Freiwürfe: Berghausen (14) <-> Konstanz (40) Äußerst ärgerlich war das Maß, welches die beiden Schiedsrichter im Bezug auf die Bewertung der Härte des Spieles an die zwei Teams anlegten. Immer wieder durfte man sich als Zuschauer verwundert die Augen reiben … Für den TSV punkteten: Speidel (17), Puschmann (15), Duensing (14), Hager (8), Doerfel (5), Lehmann (4), Ochs (4), Waldi (3), Ntonga-Zengue (2), Pallesche (2) Für alle TSV Fans: Das nächste Heimspiel ist das mit Spannung erwartete Lokalderby gegen den SSC Karlsruhe. Es findet am 10.12.2006 um 17.30 Uhr in der TSV-Halle statt. Hierzu laden wir Euch alle recht herzlich ein und würden uns freuen, wenn ihr uns zahlreich unterstützt.
Mit einer deutlichen Niederlage kamen die TSV-Akteure vom samstäglichen Auswärtsspiel in Göppingen zurück. Gewiss einer der schwärzesten Tage des TSV, denn man verlor gegen den letzt jährigen Oberligameister Ost deutlich mit 99:64. Das ungleiche Duell konnte der Kontrahent aus Göppingen klar mit 35 Punkten Differenz für sich entscheiden. Scheinbar verfügen die „USA“-Göppinger über nicht unerhebliche finanzielle Mittel und konnten unter der Woche einen weiteren Amerikaner für ihr Team verpflichten. So fand der interessierte Beobachter in der Göppinger Aufstellung allein 7 amerikanische Spieler, dazu zwei griechische und ein deutscher Akteur. Das TSV-Team hingegen musste erneut dezimiert in der Ferne antreten, da Julius Parrisius nach wie vor an einer Fußverletzung laboriert. Zudem musste man noch längere Zeit auf Micha Pallesche beim Aufwärmen warten, da versehentlicher Weise seine Schuhe nicht den Weg in die Sporttasche gefunden hatten. Glücklicherweise hatte Mitspieler Matthias Ochs ein zweites passendes Paar Schuhe dabei und somit konnte man die Partie pünktlich mit allen mitgereisten Akteuren beginnen. Der Beginn des Spieles war durch viele Fehler beider Mannschaften geprägt. Danach war das Spiel durchaus ausgeglichen und der TSV konnte mithalten. Doch schon jetzt zeigte sich gelegentlich die Göppinger Überlegenheit beim Rebound, „unterstützt“ durch mangelndes Ausblocken auf TSV-Seite. So ließ man zum Teil 2. und 3. Chancen des Gegners zu. Trotzdem kämpfte man verbissen um jede Chance und ging mit einem knappen Rückstand in die erste Viertelpause (21:18, 10 Spielminute). Auch im zweiten Viertel hielt der TSV lange mit und gestaltete das Spiel durchaus ausgeglichen. Wie schon vergangene Woche gegen Stuttgart lud man den Gegner dann aber in den letzten zweieinhalb Minuten vor der Halbzeit zu vielen einfachen Körben ein. Gekrönt wurde dieser Göppinger Run durch einen 3Punkte- Buzzerbeater, womit der TSV mit einem zweistelligen Rückstand in die Kabine gehen musste (47:35). Dieses Mal wollte das TSV-Team aber die ersten Minuten der zweiten Halbzeit nicht verschlafen und ging äußerst konzentriert zu Werke. So lag man nach 26 Spielminuten lediglich mit 11 Punkten zurück (53:42). Dann aber gelang den Göppinger Amerikanern ein 14:4-Run, sodass das Spiel zum Ende des dritten Viertels bei einer 21-Punkteführung der TS Göppingen zweifelsohne entschieden war. Im letzten Viertel kam der amerikanische Express aus Göppingen dann so richtig ins Rollen. Und der in dieser Phase schwache TSV konnte froh sein, dass die Göppinger zum Ende der Partie einige Male zu überheblich agierten und fahrlässig mit Ihren Chancen umgingen. Sonst hätte die Niederlage noch deutlicher ausfallen können. Nach diesem herben Dämpfer gilt es nun die Köpfe bis zum kommenden Sonntag frei zu bekommen, will man nicht gegen den starken Tabellendritten aus Konstanz eine erneute Schlappe hinnehmen müssen. Es spielten: Speidel (19), Hager (12) Doerfel (8), Ntonga-Zengue (8), Ochs (8), Pallesche (5), Puschmann (4), Duensing.
Auch beim sonntäglichen Auswärtsspiel in Tübingen gab es nichts zu ernten für die Korbjäger aus Berghausen. Nachdem sich Julius Parrisius unter der Woche nach seiner Verletzungspause wieder fit gemeldet hatte, musste man dieses Wochenende leider auf den angeschlagenen J.B. Ntonga Zengue verzichten. Am Rande des Spieles gab es für den TSV-Coach Wolfgang Eisen noch ein kurzes Wiedersehen mit einem seiner ehemaligen Trainer und kurzzeitigem Teamkollegen. Ca. 24 Jahre ist es nun her, dass Thomas Unger sein Domizil von Pfinztal nach Tübingen verlegte und dort sehr erfolgreich als Spieler in der 2. sowie 1. Liga auf Korbjagd ging. Mittlerweile ist er Abteilungsleiter der Tübinger Bundesligareserve und ließ es sich natürlich auch nicht nehmen, dieses Spiel „seiner“ Tübinger gegen „seinen“ ehemaligen Heimatverein zu verfolgen. Das Spiel begann wie so viele Spiele zuvor eigentlich sehr gut für die Eisen-Truppe. Schnell fand man zu seinem Spiel und ging auch früh mit 9:2 in Führung. Tübingen fand zu diesem Zeitpunkt noch kein probates Mittel, um die gut aufgelegten Distanzschützen des TSV zu stoppen. Hätte man nur in der Defense etwas konzentrierter gespielt, wäre eine durchaus höhere Führung nach dem ersten Viertel möglich gewesen. Bei einem Stand von 15:19 ging man dann in die erste Viertelpause. Zu Beginn des zweiten Viertels war nun auch Tübingen hell wach und setzte jetzt durch einige sehenswerte Aktionen die TSV-Abwehr mächtig unter Druck. Immer wieder gab es nun Abstimmungsprobleme in der TSV-Abwehr, die häufig zu sehr einfachen Punkten der Gastgeber führten. Trotzdem hielt man weiterhin mit und lag in der 18. Spielminute nur mit vier Punkten zurück (37:33). Aber wie schon in den vorangegangenen Partien verlor man in den letzten zwei Minuten vor der Pause völlig die Linie und versuchte, mehr durch Einzelaktionen statt mit geordnetem Mannschaftsspiel seine Punkte zu erzielen. Im Gegenzug lud man Tübingen, das jetzt fast fehlerfrei agierte, immer wieder zu schnellen und einfachen Punkten ein. Mit einem 12:0-Run der Tübinger musste man so wieder einen deutlichen Halbzeitrückstand von 33:49 hinnehmen. Das dritte Viertel begann aus TSV-Sicht sehr gut. In der Defense sehr konzentriert und auch in der Offensive setzte man nun wieder Akzente. Bis zur Auszeit des Gegners in der 25. Spielminute konnte man sich auf 10 Punkte herankämpfen. Scheinbar wehte in dieser Auszeit Sand ins Getriebe der TSV-Akteure, denn von nun an dominierten wieder die Tübinger und der TSV verlor völlig seine Linie. So kassierte man in den zweiten fünf Minuten dieses Viertels einen 16:3-Run des Gegners und musste mit einem klaren Rückstand von 44:68 in die letzte Viertelpause gehen. Dieses letzte Viertel brachte aber keine wirkliche Wende zu Gunsten des TSV. Mit dem gewonnen Schlussviertel (25:21 für den TSV) erzielte man lediglich einen Achtungserfolg, konnte aber den klaren Tübinger Sieg (89:69) nicht mehr gefährden. Nach dieser erneut sehr deutlichen und auch in dieser Höhe verdienten Niederlage wird es nun immer schwerer, im Kampf um den 8. Platz mitzuhalten. Mit dieser Leistung ist diese Liga einfach noch eine Nummer zu groß für den TSV. Nun wird es sicherlich nicht einfach, im kommenden Lokalderby gegen den SSC die Punkte in Berghausen zu behalten, zumal die Karlsruher am Wochenende einen klaren Heimsieg gegen die SG Mannheim erzielen konnten. Auch wenn die Karlsruher mit Spielertrainer Danijel Ljubic seit zwei Spielen zusätzlich einen Zweitliga-erfahrenen Spieler in ihren Reihen haben, wird der TSV um seine Chance, im Lokalderby die Oberhand zu behalten, kämpfen. Sicherlich ist dazu aber auch eine deutliche Leistungssteigerung des TSV-Teams nötig Einen herben Dämpfer erhielten: Parrisius (18), Duensing (15), Speidel (12), Hager (10), Doerfel (4), Ochs (4), Puschmann (4), Pallesche (2)

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