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Im vorletzten Saisonspiel sicherte sich der TSV Berghausen in Wiesloch vorzeitig die Oberligameisterschaft: Der 85:72-Erfolg gegen die TSG Wiesloch war der 10. Auswärtserfolg im 11. Auswärtsspiel und bedeutet nach acht Jahren Abstinenz den Aufstieg in die Regionalliga. Dementsprechend groß war der Jubel der TSV-Spieler und -Anhänger nach der Schlusssirene. Die Partie begann ausgeglichen (8:6, 4.Spielminute). Doch war es der TSV-Mannschaft von Beginn an anzumerken, dass heute die Meisterschaft eingefahren werden sollte, denn sie ging das Spiel äußerst konzentriert an. So war es folgerichtig, dass sich das Team von Coach Wolfgang Eisen im weiteren Spielverlauf Stück für Stück Vorteile erspielte. Einmal mehr eine sehr starke Teamleistung in der Verteidigung sowie flottes Spiel nach vorne brachten eine erste Führung (18:25 nach dem Auftaktviertel). Im zweiten Viertel machte der TSV dort weiter, wo er im Abschnitt 1 aufgehört hatte: Gelungene Fast-Breaks über den quirligen Alex Speidel (23 Punkte) und eine grundsolide Defense waren ausschlaggebend für einen wachsenden Vorsprung. Und so ging das TSV-Team mit einer verdienten 45:32-Führung zur Halbzeit in die Kabine. Im dritten Viertel gewannen die mitgereisten TSV-Anhänger zuerst den Eindruck, dass sich der Tabellenführer aus dem Pfinztal vorzeitig absetzen könnte. Ein weiterer erfolgreicher Dreier durch den wiederum starken Sebastian Hager (14) leitete einen 7:0-Run des TSV ein, mit dem der Vorsprung auf 18 Punkte wuchs (34:52, 22.Spielminute). Doch dann stockte der TSV-Motor für eine geraume Weile. Angetrieben durch einen sehr treffsicheren Aufbauspieler kämpfte sich Wiesloch zurück ins Spiel und schaffte mit 2 erfolgreichen Freiwürfen in der 32.Spielminute den Anschluss: 60:62. Doch jetzt nahm der TSV das Heft in die Hand und vergrößerte mit einem erfolgreichen Distanzwurf durch den treffsicheren Rookie Patrik Hlobil (12) sowie mit zwei verwandelten Freiwürfen durch den entschlossenen Matthias Ochs (13) den Vorsprung auf 6 Punkte (60:66, 33.Spielminute). Von da an kontrollierte der TSV das Spiel und hatte sich kurz darauf wieder einen zweistelligen Vorsprung herausgespielt. Mit dem „play of the day“, einem behind-the-back no-look-pass von Mario Heß zu Alex Speidel für einen einfachen Korbleger, krönte das TSV-Team um Kapitän Christian Doerfel in der vorletzten Spielminute seine Leistung und konnte kurz darauf mit dem 85:72-Erfolg den Gewinn der Oberligameisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Regionalliga bejubeln. Bilder vom Meister Die Mannschaft ließ sich beim Feiern der Meisterschaft anschließend auch nicht durch eiskalte Wieslocher Duschen aufhalten: Und so waren noch bis tief in die Nacht extrem fröhliche TSV-Spieler in der Karlsruher City zu sehen … Im letzten Saisonspiel empfängt der TSV am kommenden Samstag (1. April) um 18.00 Uhr die KuSG Leimen II. Zu diesem meisterlichen Saisonabschluss erhofft sich die TSV-Mannschaft eine prächtige Kulisse und lädt alle Freunde und Anhänger herzlich ein, zusammen die Oberligameisterschaft und den Aufstieg in die Regionalliga zu feiern. Für das leibliche Wohl und zusätzliche Überraschungen wird gesorgt sein. Oberligameister und Regionalligaaufsteiger 2006 sind: Speidel (23), Hager (14), Ochs (13), Hlobil (12), Pallesche (7), Schenker (6), Doerfel (4), Heß (4), Wright (2), Lehmann, sowie (in Wiesloch nicht mit von der Partie) Kirr, Jähne, Waldi, Gieseler, Hahn, Matthes, Cuhra
Nachdem sich der TSV Berghausen schon letztes Wochenende in Wiesloch vorzeitig die Oberligameisterschaft gesichert hatte, wurde die Kür beim letzten Saisonspiel vor heimischer Kulisse gegen die KuSG Leimen II, zumindest was das eigentliche Spiel anbetraf, zu einer nicht ganz so leichten Aufgabe. Die KuSG Leimen II hielt vor über 100 Zuschauern zumeist gut mit, und so wurde aus dem erhofft klaren Sieg lediglich ein verdienter 85:70-Erfolg. Dies tat aber der tollen Stimmung keinen Abbruch, zu groß war die Freude über die Meisterschaft und den damit verbundenen Regionalligaaufstieg in Berghausen. Die Partie begann ausgeglichen (11:9, 5.Spielminute). Der TSV konnte zwar in der Folgezeit vor allem in der Offensive durch eine Reihe von erfolgreichen Dreipunktewürfen gefallen. Doch fehlte in der Defense der sonst übliche Biss ein wenig, so dass die Leimener mit ihrer äußerst routinierten Mannschaft mithalten konnten (22:21 nach dem ersten Viertel). Im zweiten Viertel änderte sich das Bild nicht wesentlich. Mit dem achten (!) erfolgreichen Dreier konnte sich der TSV zu Beginn des zweiten Viertels erstmals etwas absetzen (31:21, 13.Spielminute). Dieser 10-Punkte-Vorsprung blieb en gros für den Rest der ersten Halbzeit bestehen, so dass es beim Spielstand von 45:33 für den TSV in die Halbzeitpause ging. Während der Halbzeit begannen dann auch schon die ersten Feierlichkeiten zur Oberligameisterschaft: Als Auftakt fand ein kleiner Wurfwettbewerb für die Kinder und Jugendlichen statt. Den folgenden Glückwünschen des Basketballabteilungsleiters Martin Eisen an Mannschaft und Trainer schloss sich die Gemeinde Pfinztal in Form des Ortsvorstehers an, bevor dann die 12 TSV-Spieler an alle weiblichen Gäste rote Rosen verteilten und das Freibier, organisiert und finanziert vom Basketball-Förderverein, eröffnet wurde. So fehlte dann auch in der zweiten Halbzeit auf TSV-Seite manchmal die notwendige Konzentration, um einen durchaus möglichen Kantersieg (57:35, 23.Spielminute) als zusätzliche Saisonkrönung zu realisieren. Immerhin konnte sich die große TSV-Fangemeinde im gesamten Spielverlauf an 13 erfolgreichen Dreipunktewürfen von 6 verschiedenen Schützen erfreuen. Und bei der Schlusssirene war für den TSV mit dem verdienten 85:70-Erfolg der 19.Sieg im 22.Saisonspiel unter Dach und Fach. Bei der anschließenden, gemeinsamen Meisterschafts- bzw. Saisonabschlussfeier stellten beide TSV-Herrenteams ihre Kondition in beeindruckender Art unter Beweis. Für den Oberligameister und Regionalligaaufsteiger aus Berghausen waren im letzten Spiel der Saison 2005/2006 erfolgreich: Pallesche (15), Speidel (14), Hager (13), Ochs (13), Hlobil (9), Heß (8), Jähne (5), Doerfel (3), Kirr (3), Wright (2), Hahn, Lehmann
Am Samstagabend musste der TSV dezimiert die erste Auswärtshürde mit weiter Anreise nehmen und zum ebenfalls aufgestiegenen und noch sieglosen SV Oberelchingen reisen. Wie stark die Oberelchinger sein würden, konnte man nur erahnen. Hatten sie noch in den vergangenen Aufstiegsspielen gegen Ettlingen eindrucksvoll und sehr deutlich die Oberhand behalten, so starteten sie ebenso wie der TSV mit zwei Niederlagen in die neue Regionalligasaison. Seit dem letztem Spieltag jedoch gehen auch wieder zwei Amerikaner auf Korbjagd für die Oberelchinger. Berghausen musste leider auf seinen Topscorer der beiden vergangenen Spiele, Julius Parrisius (26,5 PpG) verzichten, der zeitgleich in der 2. Bundesliga mit Rastatt in Mainz antreten musste. Natürlich war das im Vorfeld dieses bedeutenden Auswärtsspiel ein herber Rückschlag für unsere Jungs, hatte man sich doch mit komplettem Team berechtigte Chancen auf einen Auswärtserfolg ausgerechnet. Zudem trat man die Reise mit zwei angeschlagenen Spielern an: Alex Speidel mit Problemen am Knöchel und Sebastian Hager mit einer Verletzung an der Schulter waren nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte. Mit nur 8 Spielern angereist (+ 1 Notnagel, dem TSV-Coach), zeigte man von Beginn an, dass man sich auch in der Regionalliga mit diesem Team keinesfalls verstecken muss. Beide Teams schlugen sofort ein hohes Tempo an. Dabei erwischten die Hausherren den besseren Start und gingen nach 3 Minuten mit 10:4 in Führung. Nach einer Auszeit begann dann auch das Offensivspiel des TSV immer besser zu laufen, sodass man bis zur 1. Viertelpause mit 23:22 in Führung gehen konnte. Das zweite Viertel begann gut für den TSV. Einige sehr gut vorgetragene Angriffe führten zu schönen TSV-Punkten, wobei sich aber die zu sorglose Defense des Öfteren als „das Problem“ an diesem Abend erwies. Trotz einer gewissen spielerischen Überlegenheit musste Berghausen mit einem Rückstand von 2 Punkten in die Halbzeit gehen (43:41). Nach dieser munteren ersten Halbzeit mit Höhen und Tiefen konnte man sich auf einen heißen Tanz in Hälfte Zwei einstellen. Jedoch waren die TSV-Spieler gedanklich zu Beginn der zweiten Halbzeit noch in der Kabine: Die Oberelchinger gingen wesentlich konzentrierter zu Werke und bauten ihren knappen Halbzeitvorsprung bis zur 24. Spielminute auf 8 Punkte aus (51:43). Die nun fällige lautstarke Auszeitansprache von Coach Wolfgang Eisen zeigte in der Folgezeit seine Wirkung. Bis zur letzten Viertelpause konnte man diesen 8-Punkte-Rückstand mit einem 19:6 Run in einen 5-Punkte-Vorsprung umwandeln (62:57 für den TSV). Mit sehenswerten 13 Punkten (3 Dreier) war Anddreas Duensing in diesen letzten 6 Minuten des dritten Viertels der herausragende Akteur auf dem Parkett. Zwar startete der TSV äußerst konzentriert in die letzten 10 Minuten dieses Spieles, aber es sollte sich gegen Ende herausstellen dass dieses Spiel nichts für schwache Nerven war. Sah es nach 38 gespielten Minuten so aus, als würde man als sicherer Gewinner nach Hause fahren können (Zwischenstand 67:75), wendete sich das Blatt plötzlich: Einige erfolgreiche Oberelchinger Korbwürfe, fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen und ein technisches Foul gegen den TSV, und plötzlich war der Gastgeber auf 3 Punkte heran und hatte die Chance, mit zwei Freiwürfen plus Ballbesitz in Führung zu gehen. Doch die Freiwürfe wurden beide vergeben, den anschließenden Einwurf schnappte sich Alex Speidel mit einem Steal und der erste TSV-Regionalligaerfolg war unter Dach und Fach. Der Jubel auf TSV-Seite war verständlicher Weise sehr groß, hatte man doch trotz aller widrigen Umstände die Oberhand in diesem Spiel behalten. Am nächsten Sonntag ist die SG Heidelberg/Kirchheim zu Gast in der TSV-Halle. Auch zu diesem Spiel sind alle TSV-Fans recht herzlich einladen. Mit starker Leistung und dem ersten Sieg nun richtig in der Regionalliga angekommen sind: Duensing (23/5), Hager (16/2), Ochs (15), Ntonga Zengue (7), Doerfel (6), Pallesche (4), Puschmann (4), Speidel (3)
Am vergangenen Samstag schrammte der TSV an einer großen Überraschung nur knapp vorbei. In einem sehr schnell und sehr hart geführten Spiel hätte man mit etwas mehr Glück nicht unverdient gewinnen können. Was alle Zuschauer in der Halle wunderte war, dass nicht die Hausherren aus Mannheim das Geschehen in diesem Match über weite Strecken des Spiels gestalteten sondern die frech aufspielenden TSV-Jungs. Zum Spielverlauf: Zu Beginn des ersten Viertels schien der Korb für beide Teams wie vernagelt, sodass es nur mit einem mageren 12:14 in dieser sehr offen gestalteten Begegnung in die erste Viertelpause ging. Im zweiten Viertel konnte sich das TSV-Team mit sehenswerten Aktionen zwischenzeitlich mit 6 Punkten absetzen, ehe zwei unberechtigte Schiedsrichterentscheidungen zugunsten der Mannheimer das Blatt kurz vor Halbzeit nochmals wendeten. So lautete der Halbzeitstand 32:31 für die SG Mannheim. Spätestens nach dieser ersten Hälfte war jedem TSV-Spieler und auch den mitgereisten Fans klar, dass dieses Spiel für Berghausen zu gewinnen ist und es durchaus eine Überraschung geben könnte. Zu Beginn des dritten Viertels wurde diese Begegnung immer mehr zu einem offenen Schlagabtausch. Beide Mannschaften gingen äußerst konzentriert zu Werke und boten phasenweise tollen Basketball. Auch hier konnte sich keines der beiden Teams entscheidend absetzen, jedoch ging der Aufsteiger aus dem Pfinztal mit einem kleinen Vorsprung (55:59) in das letzte Viertel. Dieses letzte Viertel begann für die Mannheimer mit einem 11:0-Run (66:59) in drei Minuten. Dem TSV schien in dieser Phase nichts mehr zu glücken. Wer aber nun dachte, es würde ein leichtes Spiel für die Mannheimer werden, sah sich getäuscht. Mit Herz kämpften sich die TSVler binnen fünf Minuten wieder ins Spiel zurück (72:73). Leider sollte das Glück aber nicht von Dauer sein, denn Mannheim konnte sich 90 Sekunden vor Schluss mit einem entscheidenden 8:0-Run auf 7 Punkte absetzen. Alle Bemühungen, nochmals ins Spiel zurück zu kommen, scheiterten. Das Spiel ging mit 85:77 verloren und der TSV trat etwas enttäuscht die Heimreise an. Zu den unglücklichen Verlierern zählen: J. Parrisius (27), M. Ochs (13), A. Duensing (9), A. Speidel (9), S. Hager (8), M. Pallesche (7), C. Doerfel (4), J.B. Ntonga Zengue und S. Puschmann Ab Montag wird man sich nun auf das zweite Auswärtsspiel in Folge, kommenden Samstag in Oberelchingen, vorbereiten. Man wird sich aber nach den gezeigten Leistungen in den ersten beiden Regionalligaspielen in Oberelchingen sicherlich nicht verstecken müssen. Dass es eine schwere Aufgabe sein wird, in dieser Liga zu bestehen, ist nicht erst seit vergangenen Samstag klar. Zudem musste man den weiteren Abgang eines Spielers hinnehmen: Manuel Wright wechselte vergangene Woche nach Ettlingen in die Oberliga.
Eine negativ verlaufene Woche fand leider auch ihren negativen Abschluss am vergangenen Sonntag beim Heimspiel gegen die SG Heidelberg/Kirchheim. Matthias Ochs konnte über die gesamte Woche durch eine starke Erkältung nicht trainieren und ging dadurch angeschlagen in die Partie. Zudem verletzte sich Sebastian Hager unglücklich am Knöchel und fällt wohl für die nächsten 3-4 Wochen aus. Zum Glück konnte Trainer Wolfgang Eisen noch rechtzeitig zwei Akteure nachnominieren: Oliver Waldi und Mario Heß aus dem letztjährigen Oberligateam stießen zum Kader dazu. Dennoch kam das TSV-Team nie so richtig in Schwung, die Körbe schienen für die TSV-Akteure wie vernagelt, und so kassierte der schwache Aufsteiger eine leistungsgerechte 55:73-Niederlage gegen eine gut organisierte und durchtrainierte Mannschaft aus Heidelberg/Kirchheim. Konnte man zu Beginn noch mithalten (7:4, 4. Spielminute) und dem Gegner Paroli bieten, so wendete sich das Blatt binnen zwei Minuten mit einem 8:0-Run für die Gäste aus Heidelberg/Kirchheim. Das erste Viertel endete mit 12:16 aus TSV-Sicht. Das zweite Viertel begannen beide Mannschaften sehr engagiert und bis zur 15. Spielminute hielt der TSV eigentlich ganz gut dagegen (23:26). Dann aber nutzten die Gäste einen 14:0-Run und gingen erstmals klar mit 17 Punkten in Führung. Mit viel Herz kämpfte sich der TSV im Anschluss wieder auf zehn Punkte heran, sodass man mit einem nicht uneinholbaren Rückstand in die Halbzeitpause ging (30:40). Aber an diesem Abend wollte dem TSV einfach nichts so recht glücken. Nicht nur in diesem 3. Viertel blieb die Trefferquote der Einheimischen weiter hinter den Erwartungen zurück. Mit einer mageren Ausbeute von 11 Punkten in diesem Spielabschnitt ging es in die letzte Viertelpause (41:57). Auch im letzten Viertel mussten die etwa 100 Zuschauer vier Minuten warten, bis es die ersten TSV-Punkte zu bejubeln gab. Bis zu diesem Zeitpunkt spielten die Gäste munter weiter und zogen zwischenzeitlich auf 41:67 davon. Überhastete Aktionen und einfache Ballverluste auf Seiten des TSV machten es dem Gegner in dieser Phase leicht, den Vorsprung zu erhöhen. Gegen Ende des Spieles rappelten sich die TSV-Spieler auf und es gelang, das Endergebnis noch etwas angenehmer zu gestalten (55:73). So sah man nach Spielende in der TSV-Halle viele recht ratlos dreinblickende Gesichter. Man muss aber neidlos anerkennen, dass die Gäste aus Heidelberg/Kirchheim an diesem Abend eine Nummer zu groß waren und die Punkte verdient mit nach Hause nahmen. Jetzt gilt es über die kommende Woche die Köpfe wieder frei zu bekommen, denn am nächsten Sonntag reist man wieder ins Schwabenländle und gastiert bei der heimstarken BSG Basket Ludwigsburg, der Bundesligareserve von EnBW Ludwigsburg. Glücklos an diesem Abend spielten: Parrisius (13), Pallesche (11), Ochs (8), Waldi (6), Speidel (5), Doerfel (4), Puschmann (4), Duensing (3), Ntonga-Zengue (1), Heß

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