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TSV Berghausen

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Die nächsten Basketballspiele

Herren 1 (in 2 Tagen)

So. 24.02.2019 15:00 Uhr

  → Gegner: Goldstadt Baskets Halle: TSV Halle  

Herren 2 (in 2 Tagen)

So. 24.02.2019 13:00 Uhr

  → Gegner: SSC Karlsruhe 2 Halle: TSV Halle  

Damen 1 (in 2 Tagen)

So. 24.02.2019 17:30 Uhr

  → Gegner: TS Durlach Halle: TSV Halle  

Basketball
In einer von beiden Seiten sehr engagiert geführten Partie konnte sich in einem Nachholspiel mit dem TSV Berghausen die ausgeglichener besetztere Mannschaft letztlich verdient mit 81:67 gegen die TSG Weinheim durchsetzen. Die Partie war von Beginn an hart umkämpft. Die Weinheimer um den starken Center Leip hielten gut mit und waren dem TSV in punkto Kampfgeist und Einsatz ebenbürtig. So entwickelte sich im ersten Viertel eine aggressive Begegnung mit nur leichten Vorteilen für den TSV (24:19, 10.Spielminute). Im zweiten Spielabschnitt sahen die etwa 50 Zuschauer ein ähnliches Bild. Das Spiel blieb eng, und da die Berghausener gegen die schlechteste Offense der Liga immer mal wieder unkonzentriert zu Werke gingen, konnte man sich nicht entscheidend absetzen. Drei erfolgreiche Distanzwürfe von Topscorer Alex Speidel binnen 2 Minuten führten immerhin noch zu einem kleinen Halbzeitpolster von 9 Punkten (Halbzeitstand: 49:40). Im dritten Viertel ging offensiv bei beiden Mannschaften nicht viel. Der TSV ließ die sonst im dritten Viertel oft gezeigte Ruhe und Coolness im Spielaufbau vermissen und verzettelte sich des Öfteren. So sahen die Zuschauer ein vom Kampf dominiertes Spiel ohne große Höhepunkte. Im Resultat fanden nur 9 Würfe aus dem Spiel heraus im dritten Spielabschnitt ihr Ziel - man bemerke bei beiden Teams zusammen! und das Viertel endete mit einem 14:14. Im letzten Viertel mobilisierte der Gast aus Weinheim, angetrieben durch eine äußerst stimmgewaltige weibliche Fangemeinde, noch einmal alle Kräfte. Und so stand es in der 33.Spielminute plötzlich nur noch 65:62 für den Tabellenzweiten aus dem Pfinztal. Doch ein erfolgreicher Dreier durch den starken Sebastian Hager (14) brachte den TSV endgültig auf die Siegerstraße, denn schon zwei Minuten später stand es 72:62 für den TSV. Weinheim gelang in der Folgezeit nur noch ein einziger Korb aus dem Feld (übrigens ein ebenso sehenswerter wie wilder Dreier). Drum war der 11.Saisonerfolg des TSV im 12.Spiel schon bald unter Dach und Fach, wobei sich Klaus Kirr (20) für seine überzeugende Leistung in Offense wie Defense ein dickes Sonderlob verdiente. Mit diesem Sieg gegen Weinheim behauptet sich der TSV klar als Tabellenzweiter und fiebert mit großer Vorfreude dem Spitzenspiel der Rückrunde gegen den punktgleichen Tabellenführer aus Ettlingen entgegen. Tip-Off für diese mit Spannung erwartete Auseinandersetzung ist am kommenden Sonntag (22.Janaur) um 17.30 Uhr in der TSV-Halle. Für den TSV auf Erfolgskurs bleiben: Speidel (21), Kirr (20), Hager (14), Hlobil (7), Doerfel (4), Ochs (4), Pallesche (4), Heß (3), Gieseler (2), Jähne (2), Waldi, Wright
Im mit Spannung erwarteten Spitzenduell der Oberliga dominierten die Defensivreihen, und vielen Akteuren war die Nervosität ob der Bedeutung des Spiels anzumerken. Unter dem Beifall der knapp 200 Zuschauer in der dicht besetzten TSV-Halle setzte sich mit dem einheimischen TSV Berghausen letztlich die engagiertere Mannschaft verdient durch und übernahm mit dem 61:57-Erfolg die Tabellenführung in der Oberliga West. Die Partie begann zerfahren - beide Teams suchten energisch aber mit wenig Fortune den Ball im Korb unterzubringen. So verwandelte beispielsweise der Gastgeber ganze 2 von 11 Freiwürfen im Auftaktviertel. Und da der bisherige Tabellenführer aus Ettlingen nicht wesentlich treffsicherer war, endete das erste Viertel mit 10:11. Im zweiten Spielabschnitt kam der TSV Berghausen langsam aber sicher in Fahrt. Zwei erfolgreiche Dreier durch den Topscorer der Partie, Klaus Kirr (26), leiteten eine erste Drangperiode der Pfinztäler ein (21:13, 13.Spielminute). Der Rest des Viertels verlief ausgeglichen, wobei nach wie vor die Defensivreihen dominierten. Zur Halbzeit stand es 31:24 für die Mannschaft von Coach Wolfgang Eisen und die 200 Zuschauer ahnten schon, dass eine knappe und sehr spannende zweite Halbzeit auf sie wartete. Das dritte Viertel begann mit einer fulminant aufspielenden Berghausener Mannschaft, die mehrere Ballgewinne via Fast-Break in einfache und sehenswerte Punkte umwandelte und sich so erstmals klar absetzen konnte (37:24, 22.Spielminute). Doch dann herrschte wieder auf beiden Seite Flaute in der Rubrik „Punkte erzielen“ (das Viertelergebnis lautete 13:12). Der TSV Ettlingen konnte aber bis zum Viertelende den Rückstand auf machbare 8 Punkte verringern (44:36). Im entscheidenden letzten Viertel behielt der Gastgeber zuerst die Zügel fest in der Hand und der Vorsprung pendelte sich bei etwa 10 Punkten ein. Und als alle dachten, der TSV Berghausen hat den Sieg bereits in der Tasche (55:45, 35.Spielminute), kippte das Spiel. Für Minuten war der Ettlinger Korb für die Einheimischen völlig vernagelt, Ettlingen holte Punkt um Punkt auf, und nach dem 12.Punkt in Folge lag zwei Minuten vor Schluss plötzlich der TSV Ettlingen zum ersten Mal seit dem Auftaktviertel in Front (55:57, 38.Spielminute). Doch die Berghausener um den überragenden Klaus Kirr blieben ruhig, erkämpften sich neue Möglichkeiten und erzielten die folgenden 6 Punkte. Gleichzeitig ließ Berghausen mit einer beeindruckenden Verteidigungsleistung keinen einzigen Ettlinger Punkt mehr zu. Und so kannte der Jubel nach der Schlusssirene in der TSV-Halle keine Grenzen, denn mit diesem 61:57-Erfolg erklomm der TSV Berghausen verdientermaßen die Tabellenspitze der Oberliga West. Die Tabellenführung übernommen haben: Kirr (26), Hlobil (10), Speidel (7), Ochs (4), Doerfel (3), Hager (3), Jähne (3), Pallesche (3), Waldi (2), Gieseler, Heß, Wright
Mit einem blauen Auge kam der Tabellenführer aus Berghausen beim äußerst knappen 73:71-Erfolg gegen die frech aufspielende Mannschaft des TSV March noch einmal davon und behauptet, auch dank der Ettlinger Heimniederlage, klar den Platz an der Sonne. Der TSV Berghausen startete vor 80 erwartungsfrohen Zuschauern schwach in die Partie und lag nach 6 Spielminuten mit 2:12 zurück. Erst mit der Einwechslung des agilen Youngsters Patrik Hlobil und des einsatzfreudigen Kapitäns Christian Doerfel wendete sich das Blatt. Sie erzielten zusammen 11 Punkte in den verbleibenden Minuten des Auftaktviertels und verkürzten so auf 15:16 (Ende des ersten Viertels). Das zweite Viertel sollte letztlich für die Einheimischen spielentscheidend sein: In der Defense stand man endlich ein wenig sicherer und konnte sich so Punkt um Punkt absetzen. Wichtig waren dabei vor allem zahlreiche Punkte von der Berghausener Bank, die allein in der ersten Halbzeit 28 Punkte beisteuerte. Folglich ging der TSV Berghausen mit einem 11-Punkte-Vorsprung in die Halbzeitpause (42:31). Wer nun glaubte, dass sich der Tabellenführer im dritten Spielabschnitt absetzen kann, sah sich leider getäuscht. Zu viele Fehler im Spielaufbau und einen magere Trefferquote führten dazu, dass die Marcher wieder herankamen (59:53 nach drei Vierteln). Daran änderte sich auch im letzten Viertel nichts, und die Zuschauer bekamen ein hoch dramatisches Spiel zu sehen. Zwei verwandelte Freiwürfe von Matthias Ochs machten letztlich aus einem 70:71-Rückstand eine 72:71-Führung, die der TSV Berghausen nicht mehr abgab. Dabei hatte der Tabellenführer auch eine gehörige Portion Glück, denn der mit der Schlusssirene erzielte Ausgleich der Marcher wurde von den Schiris nicht anerkannt, und so blieb für die Pfinztäler ein hauchdünner 73:71-Erfolg. Ein Sonderlob in diesem Spiel verdiente sich der TSV-Kapitän Christian Doerfel, der mit unbändigem Einsatzwillen und als Topscorer glänzte. Nächsten Sonntag steht für den TSV ein Auswärtsspiel beim Tabellenvierten in Heidelberg an. Die Tabellenführung verteidigen konnten: Doerfel (10), Hlobil (9), Hager (8), Jähne (8), Kirr (8), Speidel (8), Pallesche (7), Heß (6), Ochs (6), Wright (2), Gieseler (1)
Eine Woche nach Eroberung der Tabellenführung konnte der TSV nicht an die Leistung vom Spitzenspiel gegen Ettlingen anknüpfen. So kam es zu einem glanzlosen 83:61-Sieg gegen das Tabellenschlusslicht, der SG EK Karlsruhe, vor knapp 100 enttäuschten TSV-Zuschauern. Der TSV startete unerklärlicherweise wenig konzentriert und nervös in diese Partie. Die Defense war nicht präsent, was EK Karlsruhe immer wieder ausnutzte. In der Offense agierte das Team von Coach Wolfgang Eisen oft kopflos und wollte zu schnell die Punkte erzwingen. Folglich führte der Außenseiter aus Karlsruhe nach 7 Spielminuten verdient mit 14:8. Mit einem 9:0-Endspurt gelang es dem TSV dann noch, mit einer schmeichelhaften 17:14-Führung das Auftaktviertel zu beenden. Im zweiten Spielabschnitt kam der TSV Berghausen endlich in Fahrt. Basierend auf einer wachen Verteidigung (der TSV ließ nur einen Feldkorb der Gegner zu!), zwang man EK sein schnelles Spiel auf. Auch wenn im Abschluss nicht alle Würfe ihr Ziel fanden, konnte man doch das Viertel mit 22:7 klar für sich entscheiden. Die 39:21-Pausenführung baute der TSV im dritten Viertel weiter aus. Über 52:30 (25.Spielminute) wuchs der Vorsprung kontinuierlich. So stand es nach 3 Vierteln 67:34 für den TSV, ohne dass der TSV Außergewöhnliches. Die schönste Aktion des Spiels gelang dem Gästeakteur Proffen mit einem gewaltigen Tip-Dunk aus der zweiten Reihe nach einem Fehlwurf eines Mitspielers. Doch leider verfiel das Team trotz oder vielleicht gerade wegen der klaren Führung im letzten Viertel wieder in den Trott des Auftaktviertels. Es wurde unkonzentriert agiert, was zu sehr vielen Turnovers im Spielaufbau führte. Ein peinlicher 17:0-Run für EK war die Quittung für das schwache TSV-Spiel. So ging das letzte Viertel verdient mit 27:16 an EK, was bei Coach Wolfgang Eisen zu einigen Wutausbrüchen führte. Das Spiel gewann der TSV Berghausen zwar klar mit 83:61, doch müssen sich einige Spieler kritische Fragen zu ihrer Einstellung und ihrer Spielweise gefallen lassen. Eine Werbung für den Tabellenführer war dieser Erfolg sicherlich nicht. Die Tabellenführung verteidigt haben: Kirr (16), Speidel (15), Hlobil (11), Pallesche (9), Hager (8), Jähne (7), Wright (6), Doerfel (5), Gieseler (4), Heß (2), Ochs, Waldi
Trotz einer Schwächephase im dritten Viertel, als der TSV nach einer Platzwunde von Matthias Ochs etwas aus dem Tritt kam, zeigte die Berghausener Mannschaft insgesamt eine souveräne Leistung, knüpfte hinten wie vorne wieder an die tollen Spiele um den Jahreswechsel an und gewann so letztlich verdient mit 86:75 gegen einen sich heftig wehrenden HTV. Die Begegnung begann ausgeglichen und wurde erst einmal dominiert von den Offensivreihen (13:9, 5.Spielminute). Gegen Ende des Auftaktviertels konnte der Tabellenführer aus Berghausen in der Defensive noch eine Schippe drauflegen und führte so mit 22:17 nach 10 Minuten. Im zweiten Viertel überzeugte der TSV. Alle Spieler gingen höchst konzentriert zu Werke. Folglich gelang dem HTV lediglich ein Feldkorb in 7 Spielminuten, und der TSV legte einen blitzsauberen 22:6-Run hin (23:44, 17.Spielminute). So sah man auf der Anzeigetafel ein beruhigendes 30:47 zur Halbzeit aufleuchten. Doch im dritten Viertel kippte das Spiel zwischenzeitlich: ein, zwei gute Aktionen der Gastgeber, das vierte Foul von Topscorer Klaus Kirr (24), und obendrein noch ein stark blutende Platzwunde von Matthias Ochs nach rüdem Einsatz eines Heidelberger Spielers in Ballbesitz brachte den TSV für Minuten aus dem Konzept. Und wie schnell im Basketball ein Vorsprung schwinden kann, sahen die etwa 40 Zuschauer in der 28.Spielminute, als sich der HTV bis auf 5 Punkte herangekämpft hatte (51:56). In dieser Phase gelangen zum Glück den Berghausener Distanzscharfschützen, Micha Pallesche und Mario Heß, wichtige Dreipunktewürfe für den TSV, so dass man mit einem 9 Punktevorsprung ins letzte Viertel gehen konnte (53:62). Im spannenden Schlussviertel behielt der TSV die Nerven: Angetrieben durch einen zu alter Form zurückfindenden Manu Wright auf der Aufbauposition und mit zwei wild entschlossenen Centerspielern (einer davon mit modischem Leukotape-Kopfschmuck) pendelte der TSV-Vorsprung zwischen 6 und 12 Punkten. Und so jubelte bei der Schlusssirene (Endstand: 75:86) der Tabellenführer aus Berghausen zu Recht, festigt das Team von Coach Wolfgang Eisen mit diesem Erfolg doch klar den Platz an der Tabellenspitze der Oberliga West. Über den 14. Sieg in Folge freuten sich: Kirr (24), Pallesche (13), Ochs (12), Jähne (10), Doerfel (7), Wright (7), Hager (6), Heß (5), Gieseler (2), Hlobil, Waldi

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